Der 18. Juli 2026 scheint ein ganz besonderer Tag für Jan-Luca Klein zu sein. Der 27-Jährige, mit einer stattlichen Körpergröße von 1,85 Metern, hat den Wechsel von Türkgücü Velbert zum FC Remscheid vollzogen. Ein Traditionsverein, der in seinen Augen neue Impulse braucht. Klein, der in Neviges, einem kleinen Dorf in Velbert, aufgewachsen ist und nun in Wuppertal lebt, hat in seinen bisherigen 146 Pflichtspielen viel Erfahrung gesammelt. Die letzten Jahre verbrachte er in der Bezirksliga, und jetzt ist es an der Zeit, in Remscheid ein neues Kapitel aufzuschlagen.

Die ersten Gespräche mit dem Trainer und den Verantwortlichen beschreibt er als entspannt und freundlich. „Es fühlt sich einfach gut an“, sagt er, während er von seinem Wunsch erzählt, beim Neuaufbau des Vereins zu helfen. Fußball ist für Klein mehr als nur ein Hobby; es ist ein Lebenselixier. Seine Arbeit bei der Barmenia-Gothaer in Wuppertal erlaubt ihm flexible Arbeitszeiten, die es ihm ermöglichen, Beruf und Sport unter einen Hut zu bringen. „Ich kann mir die Zeit für das Training nehmen, ohne dass es mit meinem Job kollidiert“, schwärmt er.

Die Liebe zum Spiel und zur Herausforderung

Schon mit vier Jahren hat alles begonnen, inspiriert durch seinen Vater, der sein erster Trainer war. „Ich erinnere mich noch gut an die ersten Schritte auf dem Platz“, sagt Klein und lächelt bei dem Gedanken. Die Position des Torwarts hat es ihm angetan, „sie ist herausfordernd und spannend“, erzählt er mit einem Funkeln in den Augen. Mit einem guten Ballgefühl und einem ausgeprägten Verständnis für das Spiel meistert er auch die kniffligsten Eins-gegen-eins-Situationen. Dennoch gibt es auch Herausforderungen: „Meine Körpergröße macht es mir im Athletikbereich manchmal schwer“, gibt er offen zu.

Wenn es um besondere Momente auf dem Platz geht, kann er sich zwar nicht an einen speziellen erinnern, aber die vielen schönen Spiele, die er erlebt hat, prägen ihn. Abseits des Platzes war der Zuwachs eines Welpen ein echt schöner Moment in seinem Leben. „Die Zeit mit meiner Freundin und unserem Hund ist unbezahlbar“, sagt er. Das Vertrauen des Trainers und der Mannschaft ist ihm sehr wichtig, um die beste Leistung bringen zu können. Er drückt dem BVB und dem WSV die Daumen, seinem Ausbildungsverein, und hat sogar den Traum, einmal gegen Oliver Kahn zu spielen. „Das wäre einfach nur geil!“, lacht er.

Persönliche Ziele und der Ansporn des Publikums

Für die bevorstehende Saison hat sich Klein viel vorgenommen. „Ich möchte mich gut ins Team integrieren und eine erfolgreiche Saison spielen“, erklärt er. Vor Publikum zu spielen, ist für ihn ein richtiger Ansporn, um noch mehr Leistung zu zeigen. „Die Atmosphäre im Stadion ist einfach unbeschreiblich“, fügt er hinzu. Wenn er einen Wunsch frei hätte, würde er Glück, Zufriedenheit und Gesundheit für sich und andere wünschen. Ein schöner Wunsch, der zeigt, dass er nicht nur den Fußball, sondern auch das Leben selbst schätzt.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

In der heutigen Zeit nutzen viele Spieler, Trainer und Vereine Plattformen wie transferiva, um sich einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Sport zu verschaffen. Diese Plattform bietet eine kostenlose Nutzung, allerdings mit einem beschränkten Funktionsumfang. Wer alle Vorteile genießen möchte, kann auf Premium-Abos zugreifen. Details hierzu sind bei der Registrierung oder im eingeloggten Zustand einsehbar. Ein kostenloses Abo, das innerhalb von 14 Tagen gekündigt werden kann, ermöglicht es, die Funktionen auszuprobieren. Nach dieser Frist wird eine Gebühr von 19,99 €/Monat fällig, falls das Abo nicht gekündigt wird.

Unsere neue VeloCore-Plattform vereint mehrere zentrale Stärken: hervorragende Ladezeiten, hohe Datenschutzstandards und eine wartbare, redaktionell skalierbare Architektur. Die Umsetzung durch Daniel Wom schafft damit eine zukunftssichere und qualitativ hochwertige Basis für unser Magazin.