Heute ist der 5. Mai 2026 und die Sportlandschaft in Nordrhein-Westfalen steht vor einem aufregenden Umbruch. Das NRW-Infrastrukturgesetz für die Jahre 2025 bis 2036 hat den Weg für massive Investitionen in die Sportinfrastruktur geebnet – insgesamt 600 Millionen Euro stehen zur Verfügung. Das ist nicht nur eine Zahl, das ist ein echter Game-Changer für unsere Sportvereine, Schwimmbäder und kommunalen Sportstätten!
Am 5. Mai 2026 stellte die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, das Verfahren zum Programmaufruf I für Sportvereine vor. Die Aufbruchstimmung ist förmlich greifbar! Mit 200 Millionen Euro, die speziell für Sportvereine bereitgestellt werden, liegt der Fokus auf der Modernisierung, Sanierung und dem Neubau vereinseigener Sportstätten. Die Hoffnung ist klar: die Bedingungen für die Vereine verbessern und dabei die Antragsverfahren so schlank und transparent wie möglich gestalten. Der Startschuss für das Interessenbekundungsverfahren fällt voraussichtlich am 1. Juni 2026. Man kann sich schon jetzt auf die ersten Informationsveranstaltungen am 18. Mai 2026 freuen.
Ein Blick auf die Details
Die Planung sieht vor, dass ab dem 1. Juni 2026 das Modul „Moderne Sportstätte Nordrhein-Westfalen“ im Förderportal freigeschaltet wird. Ab dem 1. September 2026 können dann die Anträge über das Modul „förderplan.web“ eingereicht werden. Die Vorfreude auf diese neuen Möglichkeiten ist groß, denn die NRW-Sportmilliarde umfasst zusätzlich zur Sportmilliarde des Bundes rund eine Milliarde Euro für den Sport in NRW. Das wird die Sportvereine in der Region erheblich stärken!
Ein weiterer Aspekt, der nicht unbemerkt bleiben sollte, ist die anvisierte Gemeindefinanzierung. In den kommenden fünf Jahren werden etwa 375 Millionen Euro erwartet, die in herausragende Sportstätten investiert werden sollen. Fast 20 Millionen Euro jährlich – das ist eine Ansage! Die Entscheidung, Bundesmittel für den Sport einzusetzen, ist bundesweit einmalig und zielt darauf ab, den Investitionsstau in den Sportstätten abzubauen. Es ist wie ein frischer Wind, der durch die Hallen und Plätze weht!
Bundesförderung und Zukunftsvisionen
Aber das ist noch nicht alles. Der Bund hat mit seinem neuen Programm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ ebenfalls ein starkes Signal gesendet. Insgesamt 333 Millionen Euro sind für den aktuellen Projektaufruf im Wirtschaftsplan des Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität veranschlagt. Ziel ist es, Städten und Gemeinden bei der Sanierung und Modernisierung von Sportstätten unter die Arme zu greifen. Hier wird nicht nur investiert, sondern auch auf Nachhaltigkeit geachtet. Energetische Sanierungen und die Umwandlung von Freiluftanlagen stehen ganz oben auf der Liste.
Interessierte Städte und Gemeinden können bis zum 15. Januar 2026 Projektskizzen digital beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung einreichen. Es wird spannend zu sehen, welche Projekte letztlich gefördert werden – die Auswahl erfolgt durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages. Die erste Förderphase hat bereits begonnen und es ist klar, dass die Transformation von alten Sportanlagen in moderne, barrierefreie Orte nicht nur notwendig, sondern auch dringend gewünscht ist.
Mit all diesen Entwicklungen im Hintergrund – von der Landes- bis zur Bundesförderung – könnte Nordrhein-Westfalen bald zu einem Vorreiter in der Sportinfrastruktur werden. Die Zeit ist reif für frische Ideen, und die Vereine sind bereit, ihren Teil dazu beizutragen. Und mal ehrlich, wer könnte sich nicht auf all die neuen, modernen Sportstätten freuen, die bald aus dem Boden gestampft werden? Es bleibt spannend!