Nacht der Industriekultur: Auf zwei Rädern durch Mülheims kulturelles Abenteuer
Es ist soweit! Am Samstag, dem 27. Juni 2026, beginnt die Nacht der Industriekultur und Mülheim an der Ruhr wird zum Schauplatz eines ganz besonderen Abenteuers. Die Ruhr Tourismus GmbH hat sich etwas Außergewöhnliches ausgedacht: eine neue Fahrradroute, die die vier Spielorte der Extraschicht miteinander verbindet. Unter dem Namen „Kleine Mülheimer Radrunde“ schlängelt sich der Weg über 17,6 Kilometer und bietet eine tolle Möglichkeit, die Stadt auf zwei Rädern zu erkunden.
Die Strecke ist als einfach eingestuft und sollte in etwa 70 Minuten zu bewältigen sein, ideal für Freizeitradler und Familien. Wer also denkt, dass er für einen Radausflug sportliche Höchstleistungen abrufen muss, kann gleich wieder entspannen. Hier geht es um Genuss, nicht um Leistung! Die Route kann ganz bequem über die Plattform Komoot abgerufen werden – mit Karten, Höhenprofil und GPX-Datei für die technikaffinen Radler unter uns.
Ein vielseitiges Programm
Die Nacht der Industriekultur selbst öffnet ihre Tore von 18 Uhr bis 2 Uhr morgens. An vier besonderen Standorten wird es ein buntes Programm geben: Die Stadthalle an der Ruhr feiert ihr 100-jähriges Bestehen mit Musik und Führungen. Im Theater an der Ruhr, das im historischen Solbad beheimatet ist, werden beeindruckende Lichtinstallationen zu sehen sein. Der Aquarius Wasserturm wird mit Improvisationstheater und Livemusik aufwartet, während die Akademie Die Wolfsburg mit Waldführungen, Konzerten und Kunstausstellungen auftrumpft. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei!
Die Ticketpreise sind ebenfalls verlockend: Vorverkaufspreise liegen bei 22 Euro, für ermäßigte Tickets zahlt man 17 Euro. Inhaber der Ruhrtopcard und Ruhrkulturcard kommen bis zum 26. Juni sogar für nur 11 Euro rein. Wer sich am Veranstaltungstag entscheidet, muss mit 25 Euro rechnen, während das Spielort-Ticket bei 15 Euro liegt. Im Ticket enthalten sind übrigens auch die freie Fahrt im VRR und die kostenlosen ExtraSchicht-Shuttlebusse, was die Anreise zum Event besonders entspannt gestaltet.
ExtraSchicht per Rad – Eine neue Dimension
Die „Kleine Mülheimer Radrunde“ ist jedoch nur der Anfang. Im Rahmen der ExtraSchicht 2026 wurden insgesamt 12 neue Radrouten im Ruhrgebiet konzipiert, die darauf warten, von euch entdeckt zu werden. Diese Routen verknüpfen mehrere ExtraSchicht-Standorte und führen durch urbane Zentren sowie grüne Korridore. Dabei sind die Strecken von 20 bis über 50 Kilometer lang und bieten Schwierigkeitsgrade von leicht bis mittel – perfekt für Familien und Freizeitradler!
Besonders spannend ist, dass die neuen Routen auch Kreativquartiere und Hochschulstandorte einbeziehen. So wird die Verbindung zwischen Industriekultur, Wissenschaft und Kunst auf ganz neue Weise erlebbar. Online könnt ihr alle Routen über Komoot nachverfolgen, inklusive Karten, Höhenprofilen und hilfreichen Informationen zur Schwierigkeit. Die GPX-Dateien stehen ebenfalls zum Download bereit, sodass ihr eure Navigation ganz nach Belieben gestalten könnt.
Für alle, die am 27. Juni nicht nur die Mülheimer Radrunde, sondern auch die anderen Standorte im Ruhrgebiet erkunden möchten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Anreise – sei es mit dem Shuttlebus, dem ÖPNV oder dem eigenen Auto. Der Tag verspricht, ein unvergessliches Erlebnis zu werden, bei dem ihr die kulturelle Vielfalt des Ruhrgebiets hautnah erleben dürft.
Also, schnappt euch eure Fahrräder und macht euch bereit für einen unvergesslichen Abend voller Kultur, Musik und Spaß – das Ruhrgebiet hat viel zu bieten!
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