Heute ist der 21.05.2026 und es gibt Neuigkeiten, die wie ein frischer Wind durch Mülheim an der Ruhr wehen! Die Berlinale 2026 hat mit dem Film „Rose“ von Markus Schleinzer ein echtes Highlight in die Kinos gebracht. Sandra Hüller, die als Hauptdarstellerin glänzt, wurde mit dem Silbernen Bären für ihre schauspielerische Leistung in der Hauptrolle ausgezeichnet. Und ja, das ist wirklich ein Grund zur Freude!

„Rose“ ist mehr als nur ein Film – es ist ein seltenes, tief berührendes Kinoereignis. Die Kritiken überschlagen sich förmlich. ARD ttt beschreibt den Film als „ein großartiger Film, meisterhaft inszeniert und gefilmt“, während der Hollywood Reporter ebenfalls lobende Worte findet. In diesem historischen Drama, das in Schwarz-Weiß gedreht wurde, entfaltet sich eine packende Geschichte, die im 17. Jahrhundert in einem abgelegenen protestantischen Dorf in Deutschland spielt.

Die Handlung und ihre Protagonistin

Ein mysteriöser Soldat mit einem entstellten Gesicht, einer markanten Narbe, taucht in diesem Dorf auf und gibt sich als Erbe eines verlassenen Gehöfts aus. Mit einem Dokument in der Hand, das seinen Anspruch untermauern soll, gelingt es ihm, die Dorfbewohner von seiner Geschichte zu überzeugen. Doch hinter dem Wunsch nach Zugehörigkeit verbirgt sich eine Lüge. Die wahre Geschichte handelt von einer Land- und Leutebetrügerin, die als Frau geboren wurde, sich aber wie ein Mann verhält. Das Thema Selbstbestimmung und Genderfragen zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung.

Die Kritiken sind durchweg positiv. SWR hebt die nüchterne Erzählweise hervor, die mit lakonischem Witz punktet, während Hüller der Figur Tiefe und Menschlichkeit verleiht. Kino-Zeit beschreibt den Film als stark und voller Stilwillen, wobei die Balance zwischen Tragik und Komik perfekt gelingt. rbb24 findet, dass Hüllers schauspielerische Leistung herausragend ist, auch wenn die Erzählstimme als irritierend empfunden wird. Die universellen Fragen zu Geschlechtsidentität und Selbstbestimmung werden hier eindrucksvoll behandelt.

Ein filmisches Meisterwerk

Die Berlinale hat mit „Rose“ ein Werk hervorgebracht, das mutig und herausfordernd ist. Kritiker von tipBerlin bezeichnen den Film als gewagt und künstlich, während sie gleichzeitig Hüllers schauspielerische Leistung als einzigartig charakterisieren. Das historische Drama thematisiert nicht nur die Herausforderungen des 17. Jahrhunderts, sondern spiegelt auch aktuelle Diskussionen über Queerness und Emanzipation wider. Es ist ein Film, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig unterhält.

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In einer Zeit, in der Genderfragen und Selbstbestimmung mehr denn je im Fokus stehen, bietet „Rose“ einen spannenden Beitrag zur Debatte. Es ist nicht nur ein historisches Drama, sondern auch ein Spiegel unserer eigenen Zeit. Eine Reise durch Emotionen, Identität und den unaufhörlichen Drang nach Zugehörigkeit – ein Film, den man gesehen haben muss!