Mönchengladbachs WM-Helden: Aktuelle und Ex-Borussen im internationalen Rampenlicht
Heute ist der 11.06.2026 und Mönchengladbach pulsiert vor Vorfreude auf die WM in den USA, Mexiko und Kanada. Die Stadt, bekannt für ihre Fußballleidenschaft, hat gleich fünf aktuelle Gladbach-Profis, die im internationalen Rampenlicht glänzen werden. Nico Elvedi (29), Jens Castrop (22), Joe Scally (23), Giovanni Reyna (23) und Haris Tabakovic (31, bis zum 1. Juli Borusse) sind bereit, ihr Bestes zu geben. Die Vorfreude ist greifbar, wenn man durch die Straßen schlendert und die Gespräche der Fans belauscht.
Doch nicht nur die aktuellen Spieler stehen im Fokus. Auch elf ehemalige Borussen mischen bei der WM mit, und das für gleich sechs verschiedene Länder! Der Gesamtmarktwert dieser Ex-Fohlen beläuft sich auf beeindruckende 216 Millionen Euro. Darunter befinden sich echte Top-Stars wie Marcus Thuram (28), der 2023 ablösefrei Gladbach verließ und jetzt mit einem Marktwert von 50 Millionen Euro aufwartet, und Man Koné (25), dessen Abgang 2024 eine Ablöse von 18 Millionen Euro einbrachte. Und dann ist da noch Malick Thiaw (24), der von 2011 bis 2015 im Fohlen-Nachwuchs kickte und inzwischen auf einen Marktwert von 45 Millionen Euro angewachsen ist.
Die Ex-Borussen im WM-Fieber
Besonders spannend ist die Tatsache, dass die Mehrheit der Ex-Borussen für die Schweiz spielt. Granit Xhaka (33), Breel Embolo (29), Denis Zakaria (29) und Djibril Sow (29) werden die Farben der Eidgenossen vertreten. Mit ihren individuellen Marktwerten, die zwischen 7 und 25 Millionen Euro liegen, sind sie eine ernstzunehmende Kraft im Turnier. Es wird interessant zu beobachten, wie sie sich im internationalen Wettbewerb schlagen.
Aber auch zwei Ex-Borussen haben sich für Australien entschieden: Matthew Leckie (35), der in der Saison 2011/12 neun Bundesliga-Spiele für Gladbach bestritt, und Jacob Italiano (24), der zwischen 2019 und 2024 104 Regionalligaspiele für die U23 der Borussia absolvierte. Ihre Geschichten sind Teil eines größeren Ganzen, das die Vielfalt und die Entwicklung von Talenten in Mönchengladbach zeigt.
Ein alter Bekannter auf der Trainerbank
Eine weitere interessante Wendung bringt Dick Advocaat (78), der von November 2004 bis April 2005 Trainer bei Gladbach war. Er hat Curacao übernommen und wird als Trainer beim ersten Gegner Deutschlands auf der großen WM-Bühne stehen. Advocaat hat bereits 1994 mit den Niederlanden und 2006 mit Südkorea als Trainer bei einer WM teilgenommen. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Wege von ehemaligen Gladbachern über die Jahre kreuzen und dabei die Fußballlandschaft prägen.
Die WM verspricht, ein Fest für die Augen zu werden. Die Kombination aus aktuellen und ehemaligen Borussen, die auf der internationalen Bühne ihr Können zeigen, ist ein Grund zur Freude für alle Fans. Und während die Spieler sich auf das Turnier vorbereiten, bleibt die Frage: Wie weit können sie gehen? Die Antworten darauf werden die kommenden Wochen bringen.
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