Heute ist der 13.06.2026. Ein aufregendes Kapitel in der Bildungslandschaft von Mönchengladbach steht vor der Tür! Die neue Gesamtschule an der Breite Straße wird nach den Sommerferien ihre Türen öffnen. Das ist nicht einfach nur ein Schulstart, sondern ein echtes Ereignis für die Stadt und die 108 Schülerinnen und Schüler, die in vier fünften Klassen unterrichtet werden. Zunächst wird der Unterricht in einem L-förmigen Interimsgebäude stattfinden, das seit Mitte April vorbereitet wird. Wenn ich an die Vorfreude der Kinder denke, kann ich mir lebhaft vorstellen, wie sie die frisch gestrichenen Wände und die neuen Möbel in den Klassenräumen bestaunen werden!

Die Handwerksarbeiten auf dem Gelände laufen auf Hochtouren. Böden werden verlegt, Kabel verlegt und Außenanlagen gestaltet – es ist ein reges Treiben, das einen Hauch von Aufbruchsstimmung in der Luft spüren lässt. Christiane Schüßler, Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, beschreibt es treffend: „Wir erleben hier einen echten Aufbruch!“ Und das ist mehr als nur ein Lippenbekenntnis. Das Interimsgebäude wird den Schülerinnen und Schülern gute pädagogische Möglichkeiten bieten, und die Verwaltung prüft bereits, ob eine Vergrößerung des Übergangsgebäudes bis Sommer 2028 möglich ist.

Bau des permanenten Schulkomplexes

Der dauerhafte Schulkomplex wird auf dem westlichen Teil des ehemaligen Sportplatzgeländes errichtet und umfasst fünf Bauteile, die durch Innenhöfe und eine Sporthalle miteinander verbunden sind. Ein echter Gewinn, denn die Sporthalle wird auch für den Vereinssport nutzbar sein! Hier können die Kinder nicht nur lernen, sondern auch ihre sportlichen Talente entfalten. Die geplanten modernen Lernlandschaften mit offenen Bereichen und Rückzugsorten sind ein echter Gewinn für die pädagogische Arbeit. Die Baugrunduntersuchungen zeigen, dass die Bodenverhältnisse anspruchsvoller sind als ursprünglich gedacht. Eine aufwendige Pfahlgründung ist notwendig, um die Last des Gebäudes auf tragfähige Erdschichten zu übertragen. Also wird es ein bisschen dauern, bis die ersten Schüler in den Neubau umziehen können – voraussichtlich erst 2029.

Die Stadtverwaltung hat bereits die nächste Schritte im Ausschuss für Betriebe und Vergabe präsentiert, und die separate Vergabe der Tiefbauarbeiten wird vorgezogen, um schnellstmöglich zu beginnen. Eine politische Zustimmung zur Entwurfsplanung im Oktober könnte sogar den Baubeginn noch in diesem Jahr ermöglichen. Das wäre ein echter Lichtblick, denn alle Beteiligten sind daran interessiert, die Einschränkungen für die Schüler so gering wie möglich zu halten. Ab 2029 soll die Gesamtschule dann sogar sechszügig ausgebaut werden, was bedeutet, dass künftig zwei weitere Klassen pro Jahrgang hinzukommen. Das klingt doch nach einer echten Erfolgsgeschichte!

Ein Blick über den Tellerrand

Insgesamt passt dieses Projekt wunderbar in die aktuelle Entwicklung der Schulbauprojekte in Nordrhein-Westfalen. 2023 wurden bereits drei Schulneubauten mit dem Schulbaupreis NRW ausgezeichnet – darunter die Willy-Brandt-Gesamtschule in Mülheim und die Bildungslandschaft Altstadt-Nord in Köln. Solche Auszeichnungen zeigen, wie wichtig gute Schulräume für die Entwicklung junger Menschen sind. Vielleicht wird die neue Gesamtschule in Mönchengladbach ja eines Tages auch in diesem Zusammenhang erwähnt! Die Preisverleihung fand im September 2023 im Erzbischöflichen Berufskolleg Köln statt und war ein feierlicher Anlass, um die besten Ideen und Konzepte im Schulbau zu würdigen.

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Die Vorfreude auf die neue Gesamtschule an der Breite Straße ist spürbar. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Projekt entwickeln wird, aber die ersten Schritte sind vielversprechend. Wenn ich an die Kinder denke, die bald mit neuen Lehrern, frischen Ideen und einer modernen Lernumgebung die Schule betreten, kann ich nur hoffen, dass dieses Projekt ein voller Erfolg wird.