Heute ist der 7.07.2026 und die aktuelle Entwicklung in den evangelischen Kirchenkreisen Düsseldorf-Mettmann, Niederberg und Solingen sorgt für einige Aufregung. Die Kreissynoden dieser drei Regionen haben ein starkes Signal für eine Fusion gegeben – und das ist nicht nur ein leeres Gerede. Bei den Sommertagungen haben sich überwältigende 87,5 % der Synodenmitglieder für die Nutzung von Regionen aus mehreren Gemeinden als verbindliche Planungsgrößen ausgesprochen. Das heißt konkret: Es wird konkreter, was die Personal- und Finanzplanung angeht!

Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie die Synodenmitglieder zusammenkommen und an einem Strang ziehen. 86 % befürworten sogar, dass die fusionierte Einheit Anstellungsträger für das Personal werden soll. Und es wird nicht nur um Zahlen und Statistiken gehen – 85,5 % haben dem Vorschlag zugestimmt, dass Pfarrpersonen künftig beim Kirchenkreis angestellt sind. Da wird ein neues Kapitel aufgeschlagen! Rainer Kaspers, der Superintendent des Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann, hat das starke Signal der Synoden betont: Der Fusionsprozess soll fortgesetzt werden, und zwar mit voller Kraft.

Hintergründe und Herausforderungen

Die Gründe für diese Fusion sind klar und nachvollziehbar. Sinkende Mitgliederzahlen, Kirchenaustritte, enge finanzielle Spielräume und ein Mangel an Pfarrern – das sind Herausforderungen, die nicht ignoriert werden können. Aktuell sind in den drei Kirchenkreisen rund 130.000 Menschen Mitglied, wobei etwa 58.000 im Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann und jeweils rund 35.000 in Solingen und Niederberg verzeichnet sind. Das ist eine stattliche Zahl, aber die Tendenz zeigt nach unten.

Die Fusion ist für den 1. Januar 2029 geplant. Bis dahin arbeiten die drei Kirchenkreise aktiv in Arbeitsgruppen zusammen. Im Herbst 2025 hatten alle drei Kreissynoden fast einstimmig dem Fusionsweg zugestimmt. Doch während die aktuellen Meinungsbilder der Sommersynoden 2026 noch keine verbindlichen Beschlüsse darstellen, werden formelle Entscheidungen im November zur Beschlussfassung in den Herbstsynoden vorgelegt. Die Spannung steigt!

Der Weg zur Umsetzung

Das ist wie ein Puzzle, das Stück für Stück zusammengefügt wird. Der Vorschlag, qualifiziertes Fachpersonal als regionale Ansprechpersonen einzusetzen, hat bei 60,8 % der Synodenmitglieder Zustimmung gefunden. Das zeigt, dass die Gemeinden nicht nur an der Oberfläche kratzen wollen, sondern tatsächlich an einer tiefergehenden Veränderung interessiert sind. Es wird deutlich, dass diese Fusion nicht einfach nur eine organisatorische Maßnahme ist – es geht um die Zukunft der evangelischen Kirche in der Region.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Man fragt sich, wie diese Veränderungen das Leben der Gläubigen vor Ort beeinflussen werden. Die Kirchen dürften sich wandeln, die Art, wie Gottesdienste gefeiert werden, könnte sich verändern, und vielleicht wird auch der Austausch unter den Gemeinden lebendiger. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge entwickeln, doch die Vorfreude auf diese neue Ära ist spürbar.

Insgesamt wird deutlich, dass es hier nicht nur um Zahlen und Strukturen geht. Es sind die Menschen, die hinter diesen Entscheidungen stehen – und deren Glaube und Gemeinschaft das Herzstück dieser Veränderungen bilden. Die kommenden Jahre werden entscheidend sein, um zu sehen, wie sich diese Fusion auf die Gemeinden auswirken wird. Man darf gespannt sein!

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Website-System erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – von semantisch korrektem Markup über ausreichende Kontraste bis zur vollständigen Tastaturbedienbarkeit. Umgesetzt wurde dies durch Daniel Wom / VeloCore mit einem durchgängig barrierefreien Ansatz.