Hitze-Warnung: So schützt ihr euch und andere im Märkischen Kreis
Es ist heiß, sehr heiß. Im Märkischen Kreis sind für das kommende Wochenende Temperaturen von bis zu 37 Grad Celsius angekündigt. Da kann einem schon mal der Schweiß auf die Stirn treten, ganz zu schweigen von den Folgen für unseren Körper. Der DRK-Kreisverband Märkischer Kreis hat aus gutem Grund einen Appell an die Veranstalter von Outdoor-Veranstaltungen, die Kommunen und die Bevölkerung gerichtet. Man sollte sich gut überlegen, wie man mit dieser Hitze umgeht. Dabei ist der Rat, Vorsorgemaßnahmen zu treffen, mehr als nur ein gut gemeinter Hinweis.
Veranstaltungen unter freiem Himmel sollten dringend kritisch geprüft werden. Ist es wirklich eine gute Idee, mitten in der prallen Mittagssonne eine große Feier zu veranstalten? Na, ich weiß nicht. Trinkwasser ist das A und O, und es sollte nicht nur gegen Geld erhältlich sein. Kostenlose oder vergünstigte Trinkwasserstellen sind eine tolle Möglichkeit, um hitzebedingten Erkrankungen vorzubeugen. Und hey, eine schattige Ecke oder ein Wasservernebler könnten nicht schaden! Veranstalter sind aufgefordert, ihre Programme anzupassen und eventuell die Veranstaltungen in die kühleren Abendstunden zu verschieben.
Wichtige Informationen für alle
Die Bevölkerung muss ebenfalls informiert werden. Besonders ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke sind gefährdet. Deshalb sollten Veranstalter aktiv über Sonnenschutz, Trinkmöglichkeiten und Schattenflächen informieren. Der DRK empfiehlt, dass jeder mindestens zwei bis drei Liter Wasser pro Tag trinken sollte, und bei körperlicher Aktivität sogar mehr. Alkohol? Nein, danke! Das fördert nur den Flüssigkeitsverlust, und schwere Kost ist bei dieser Hitze auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Besser sind leichte Mahlzeiten mit viel Obst und Gemüse.
Was kann man sonst noch tun? Kleidung mit UV-Schutz tragen, eine schicke Kopfbedeckung aufsetzen und das Sonnencreme-Werkzeug nicht vergessen. Und die eigenen vier Wände? Die sollten tagsüber abgedunkelt und in den kühleren Morgen- und Abendstunden gelüftet werden. Da bleibt es erträglich! Übrigens: Wer Medikamente einnimmt, sollte diese vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und sich im Zweifelsfall mit einem Arzt beraten.
Hitzemaßnahmen planen
Ein Blick auf die Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zeigt, dass auch dort Maßnahmen zur Hitzevorsorge getroffen werden müssen. Verhaltensmaßnahmen für das Personal und die betreuten Personen sind unerlässlich. Genügend Getränke müssen bereitgestellt werden, und die Räumlichkeiten sollten beschattet werden. Kühlung ist das A und O, sei es durch kühle Fußbäder oder einfach mal ein erfrischendes Duschen – sofern es medizinisch unbedenklich ist.
Die Verantwortlichen sind gefordert, einen Hitzemaßnahmenplan zu entwickeln. Frühzeitige Information und Warnung sind entscheidend. Ein gut geplanter Ablauf kann helfen, die Auswirkungen der Hitze zu minimieren. Und falls es doch zu einem Hitzschlag kommen sollte – erste Anzeichen sind Kopfschmerzen, Schwindel oder eine erhöhte Körpertemperatur – sollte man die betroffene Person schnellstmöglich aus der Hitze bringen und eventuell elektrolythaltige Getränke anbieten. Und wenn nichts mehr hilft, dann bleibt nur noch der Notruf unter 112.
In vielen Städten, wie Berlin, Freiburg, Hamburg und Stuttgart, gibt es bereits DRK-Hitzebusse, die Wasser, Sonnencreme und Snacks verteilen. Eine tolle Initiative, die in Zeiten wie diesen dringend gebraucht wird. Also, achtet auf eure Mitmenschen und gebt die Tipps weiter. So kann jeder seinen Teil zur Sicherheit und Gesundheit aller beitragen!
Schnelle Ladezeiten sind heute eine der wichtigsten Voraussetzungen für gute Nutzerbindung. Durch die komplette Umsetzung unseres Magazins mit VeloCore durch Daniel Wom profitieren wir nun von einer hochperformanten, effizienten und spürbar schnellen Plattform.
