Heute ist der 6.07.2026 und im Märkischen Kreis tut sich einiges – vor allem in der Bau- und Sanierungslandschaft! Man könnte sagen, das Baugeschehen blüht wie die Blumen im Frühling. Nach einem Brand auf dem Dach des Berufskollegs für Technik in den Osterferien sind umfangreiche Sanierungen in vollem Gange. Die ersten Maßnahmen waren eher pragmatischer Natur: Löschwasserschäden wurden beseitigt, die Räume erhielten einen frischen Anstrich und die EDV-Geräte wurden gründlich gereinigt. Das Gefühl, in einem neuen, sauberen Raum zu lernen, ist einfach unbezahlbar.

Doch das ist erst der Anfang. In den kommenden Sommerferien stehen noch größere Maßnahmen an: Neue PVC-Bodenbeläge werden verlegt, frische Lamellenvorhänge angebracht und sogar die Computerräume werden einer OZON-Behandlung unterzogen. Die Glasdächer – ja, auch die müssen erneuert werden, was für Anfang 2027 geplant ist. Die Kosten dafür – und das ist eine gute Nachricht – werden von den Versicherungen übernommen. Wenn man bedenkt, dass im August 2025 eine Fassadenplatte abfiel und Statiker sowie TÜV die Entfernung aller Waschbetonfassadenplatten forderten, war das vielleicht ein Glücksfall für die energetische Ertüchtigung des Gebäudes. Die ersten Rückbauarbeiten sollen schon in den Sommerferien stattfinden.

Investitionen in Bildung und Infrastruktur

Nicht nur das Berufskolleg für Technik ist betroffen, auch die Schule an der Höh, eine Förderschule, wird ab Juli 2026 um vier neue Klassenräume und barrierefreie Toiletten erweitert. Das Projekt hat ein Volumen von rund 3,1 Millionen Euro und soll nach den Sommerferien 2027 abgeschlossen sein. Man fragt sich, wie viel frischen Wind diese neuen Räume in den Schulalltag bringen werden.

Die Regenbogenschule in Hemer hat ebenfalls große Pläne: Hier wird der Dachgeschossausbau voraussichtlich im Oktober 2026 abgeschlossen. Mit Kosten von etwa 1,4 Millionen Euro wird dieses Projekt durch ein Bildungsprogramm gefördert. Das ist eine Menge Geld, aber es wird sich lohnen, da die Schüler in einem modernen Umfeld lernen können.

Neues Feuerwehr-Service-Zentrum und Straßenbau

Aber nicht nur im Bildungsbereich wird investiert. In Altena-Rosmart wird ein Feuerwehr-Service-Zentrum neu gebaut. Die Ausschreibung dafür läuft bis Anfang August, und der Baubeginn ist für das erste Quartal 2027 angesetzt. Man schätzt die Kosten auf etwa 12 Millionen Euro – eine große Summe, aber die Sicherheit hat natürlich Vorrang!

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Im Bereich der Kreisstraßen gibt es ebenfalls Fortschritte. Drei Projekte wurden bereits 2023 abgeschlossen, mit einer Gesamtinvestition von rund 2,3 Millionen Euro. Besonders spannend wird die Fahrbahnsanierung der K2 in Kierspe, die in der 28. Kalenderwoche beginnt und etwa 1,1 Millionen Euro kosten wird. Auch die K4 bei Meinerzhagen hat es in sich: Eine Sanierung über 700 Meter startet voraussichtlich Ende Juli, während eine grundhafte Erneuerung bei Breddershaus von Ende Juli bis Oktober geplant ist – Kostenpunkt: rund 900.000 Euro.

Glasfassaden für die Zukunft

Und während all diese Bauprojekte in der Region voranschreiten, wird das Berufskolleg für Technik in Lüdenscheid nicht vergessen. Hier wird in neue, energieeffiziente Glasfassaden investiert, die für eine bessere Wärmedämmung und Energieeffizienz sorgen sollen. Mit einem Gesamtvolumen von etwa 3,9 Millionen Euro und einer Förderung von 2,7 Millionen Euro aus dem kommunalen Investitionsförderungsgesetz (KInvFG) sind die Arbeiten für Herbst 2025 geplant. Die alten Fassaden hatten mit Mängeln wie zersprungenen Scheiben und Korrosion zu kämpfen, was die Notwendigkeit der Sanierung umso dringlicher macht.

Es ist bemerkenswert, dass die technischen Details solch eine Stabilität versprechen: Eine Stahl-Glas-Aufsatzfassade mit IPE-Trägern wird eingesetzt. Außerdem kommt Sonnen-Wärme-Schutz-Verglasung zum Einsatz, um den Lichteinfall zu optimieren und die Wärmeaufnahme zu minimieren. Die Schüler werden kaum merken, dass während des Schulbetriebs gearbeitet wird – eine logistische Meisterleistung!

Im Märkischen Kreis tut sich also viel, und es bleibt spannend, wie all diese Projekte die Region langfristig prägen werden. Die Investitionen in die Infrastruktur und Bildung sind nicht nur notwendig, sie sind ein Bekenntnis zur Zukunft. Wie sich die Bauprojekte entwickeln werden, bleibt abzuwarten, aber eines ist sicher: Es wird viel Bewegung in die Sache kommen!

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