Heute, am 6. Juli 2026, dürfen sich die Sportbegeisterten in Gelsenkirchen über ein ganz besonderes Ereignis freuen. Die Bezirkssportanlage Lohmühle hat nach einer intensiven Sanierungsphase von etwa drei Monaten ein komplettes Facelifting erhalten! Was für ein Anblick, wenn man die neue, blaue Tartanbahn sieht, die nun die alte rote ersetzt. Ein echter Hingucker, der nicht nur gut aussieht, sondern auch mit modernster Technik aufwartet.

Am 3. Juli wurde die runderneuerte Anlage gebührend präsentiert. Athletinnen und Athleten, unterstützt von Vertretern der Vereine Westfalia Buer 1919, Schalke 04 (Leichtathletikabteilung) und SuS Schalke 1896, zeigten sich begeistert. Oberbürgermeisterin Andrea Henze ließ es sich nicht nehmen, den Projektbeteiligten ihren Dank auszusprechen. Schade, dass nicht jeder die Gelegenheit hatte, dabei zu sein! Aber die neue Anlage wird auch in Zukunft viele Sportler anziehen.

Technologischer Fortschritt und neue Möglichkeiten

Das Herzstück der Renovierung ist die neu installierte, smarte Zeiterfassungsanlage. Unsichtbare Sensoren in der Tartanbahn messen Geschwindigkeit und Zeit – alles abrufbar per Smartphone! Ein echter Schritt in die Zukunft, der das Training für viele Athleten erheblich erleichtert. Aber das ist noch lange nicht alles: Die Anlagen für Diskus-, Hammerwurf, Kugelstoßen, Weitsprung, Hochsprung und Stabhochsprung wurden ebenfalls erneuert. Und für die Fußballspieler gibt es jetzt brandneue Tore – da wird das Kicken gleich doppelt so viel Spaß machen!

Die gesamte Investition von etwa 550.000 Euro stammt aus dem städtischen Haushalt, ohne Zuschüsse von Dritten. Das zeigt, wie wichtig die Stadt Gelsenkirchen die Förderung des Sports nimmt. Die Anlage wird nicht nur von den Vereinen genutzt, sondern auch für Schul- und Breitensport zur Verfügung stehen. Ein wahrhaftiger Ort für die Gemeinschaft!

Förderprogramme für die Zukunft

Und während Gelsenkirchen feierte, gibt es auch auf nationaler Ebene spannende Neuigkeiten. Der Bund hat erstmals Fördermittel für das neue Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ bereitgestellt. Dafür sind bis zu einer Milliarde Euro vorgesehen, um alte Sportanlagen in moderne, barrierefreie und zukunftsfähige Orte zu verwandeln. Diese Investitionen könnten auch anderen Städten und Gemeinden helfen, ihre Sportstätten auf Vordermann zu bringen. Das Programm fokussiert sich auf die energetische Sanierung von Sportanlagen und unterstützt nachhaltige Projekte, wie die Umwandlung in Kunstrasenplätze.

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Bis zum 15. Januar 2026 können Städte, Gemeinden und Landkreise Projektskizzen einreichen, um von diesen Fördermitteln zu profitieren. Es bleibt spannend zu beobachten, wie viele weitere Sportstätten in Deutschland von dieser Initiative profitieren werden! Gelsenkirchen ist auf jeden Fall ein glänzendes Beispiel dafür, wie wichtig die Unterstützung des Sports für das soziale Miteinander ist.

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