Heute ist der 22.07.2026 und in der charmanten Grazer Altstadt hat sich ein ganz besonderes Restaurant etabliert, das die Herzen von Feinschmeckern höher schlagen lässt. Die „küche zur sonne“ wurde Anfang 2025 von der leidenschaftlichen Christine Wassermann eröffnet. Ihr Konzept ist so frisch und einladend wie der Duft von frisch gebackenem Brot, der durch die Straßen zieht. Hier wird nicht einfach nur gegessen, nein, hier wird gemeinsam geschlemmt – ein Sharing-Dinner, das zum geselligen Miteinander einlädt.

Das Restaurant bietet Platz für maximal zwölf Gäste im Innenbereich, und im Sommer sorgt ein kleiner, einladender Gastgarten für eine entspannte Atmosphäre. Die Gerichte, die auf den Tisch kommen, sind nicht nur eine Augenweide, sie sind auch ein Bekenntnis zur Slow-Food-Bewegung. Regionalität wird hier großgeschrieben: Gemüse und Getreide stammen von familiär geführten Betrieben, und das Fleisch kommt von ausgewählten Biohöfen aus der Steiermark. Das macht den Genuss nicht nur lecker, sondern auch nachhaltig.

Ein Fest für die Sinne

Die Speisekarte ist ein wahres Fest für die Sinne. Sie vereint mediterrane, orientalische und alpenländische Einflüsse in einem bunten Reigen. Gerichte wie griechischer Spinatreis, Zitronenhuhn, Parmigiana oder die klassische Moussaka mit Bio-Rind sind nicht nur Schmaus für den Gaumen, sondern auch ein Erlebnis für die Seele. Und dann der gebratene Feta mit Honig – einfach himmlisch! Dazu gibt es persischen Juwelenreis, Kärntner Nudeln, Ravioli, Palatschinken und den unwiderstehlichen Apfelkuchen. Wer kann da schon widerstehen?

Christine Wassermann hat ein feines Gespür für die Kombination von Geschmack und Atmosphäre. An einem großen Holztisch sitzen die Gäste zusammen, teilen ihre Speisen und tauschen Geschichten aus. Das schafft eine persönliche, beinahe familiäre Atmosphäre, die das Essen zu einem Erlebnis macht. Man merkt, dass hier nicht nur gekocht, sondern auch mit Liebe und Hingabe gearbeitet wird.

Vielfalt und mehr als nur ein Restaurant

Doch die „küche zur sonne“ ist mehr als nur ein Restaurant. Das Angebot reicht von Catering über Mittagessen für Büros bis hin zu Kochkursen. Frisch zubereitete Gerichte im Glas können in einer Grazer Biobäckerei erworben werden. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch eine tolle Möglichkeit, die köstlichen Speisen von Christine auch zuhause zu genießen. Und das alles, während die Verbundenheit zur Slow-Food-Bewegung stets im Vordergrund steht. Bewusstes Essen, hochwertige Zutaten und Nachhaltigkeit sind die Säulen, auf denen dieses Konzept ruht.

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Der Name „küche zur sonne“ hat übrigens seine Wurzeln in der Umgebung – er bezieht sich auf das benachbarte Bad zur Sonne, das vielen Grazern bestens bekannt ist. So wird die Liebe zur Region auch im Namen spürbar. Wenn man in der „küche zur sonne“ Platz nimmt, wird man Teil einer Gemeinschaft, die das Essen zelebriert und dabei die Schönheit der regionalen Vielfalt wertschätzt.

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