Heute ist der 4.05.2026 und die Stadt Düsseldorf strahlt voller Stolz. Grund dafür ist der triumphale Auftritt unserer Athleten bei den ITTF World Para Challenger in Podgorica. Eine Veranstaltung, die nicht nur für die Sportler, sondern auch für die ganze Stadt ein echter Höhepunkt war. Borussia Düsseldorf hat sich mit einer beeindruckenden Leistung in die Geschichtsbücher eingetragen. Sandra Mikolaschek, Valentin Baus und Thomas Schmidberger – diese Namen wird man sich merken müssen!
Mikolaschek, die in der Wettkampfklasse 4-5 antreten durfte, zeigte eine unerschütterliche Stärke. Kein Satzverlust bis zum großen Finale – das ist wirklich bemerkenswert! Mit einem klaren 3:0 setzte sie sich gegen Lin aus Taiwan und Kang aus Korea durch und krönte ihre Leistung schließlich mit einem 3:1-Sieg über Jung aus Korea. Da kann man schon mal die Korken knallen lassen!
Gold und Silber für Düsseldorf
Doch damit nicht genug! Im Doppel legten Mikolaschek und ihre Partnerin Spegel nach und sicherten sich das Gold. Ein echter Krimi! Im Endspiel gerieten sie mit 1:2 in Rückstand, konnten aber über die volle Distanz von fünf Sätzen triumphieren und den Sieg mit 3:2 nach Hause bringen. Das ist Sport, wie wir ihn lieben!
Valentin Baus und Thomas Schmidberger hatten ebenfalls einen tollen Lauf. In der Wettkampfklasse MD8 erreichten sie das Finale, führten dort sogar 2:0, mussten sich aber letztlich mit 2:3 gegen das serbische Duo Ciric und Palikuca geschlagen geben. Eine knappe Geschichte, die zeigt, dass im Sport alles drin ist. Schmidberger, der in der Wettkampfklasse 3 startete, hatte im Viertelfinale zwar eine kleine Mühe gegen Rodriguez aus Spanien, konnte aber das Finale gegen Petruniv aus der Ukraine klar mit 3:0 für sich entscheiden.
Baus, der in der Wettkampfklasse 4-5 antrat, ließ sich ebenfalls nicht aus der Ruhe bringen und gewann sein Finale gegen seinen Trainingspartner Urhaug aus Norwegen mit 3:1. Ein Moment, der sicher nicht nur für ihn, sondern auch für die gesamte Borussia ein Grund zum Feiern war.
Weitere Erfolge und spannende Begegnungen
Ben Despineux, der im Einzel in der Vorrunde ausschied, konnte mit seinem Partner Nazarkin jedoch die Bronzemedaille im Doppel (WK MD14) ergattern. Auch Nina Reck, die in der Wettkampfklasse 8 antrat, sorgte für Aufsehen und holte sich die Bronzemedaille im Einzel, auch wenn sie im Halbfinale gegen van Hoof mit 0:3 unterlag.
Die Endspielergebnisse sprechen für sich: Mikolaschek setzte sich im Damen Einzel der Wettkampfklasse 4-5 gegen Jung Young A (KOR) mit 3:1 durch, während Schmidberger im Herren Einzel der Wettkampfklasse 3 Petruniv (UKR) mit 3:0 bezwang. Baus sicherte sich seinen Titel mit einem 3:1 gegen Urhaug. Spannend war auch das Herren Doppel, wo Baus und Schmidberger, trotz ihrer starken Leistung, dem serbischen Duo unterlagen.
Diese Erfolge sind nicht nur Meilensteine für die Athleten, sondern auch ein Zeichen dafür, wie wichtig Inklusion und der Leistungssport für unsere Gesellschaft sind. Die Begeisterung, die die Sportler auslösen, ist ansteckend und motiviert viele, selbst aktiv zu werden. Sport verbindet, und das haben die Athleten von Borussia Düsseldorf auf eindrucksvolle Weise bewiesen.