Heute ist der 12.05.2026 und wir befinden uns in Bonn, wo die Deutsche Telekom einen spannenden Schritt in ihrem Defensebereich unternimmt. Die Kooperation mit Rheinmetall zur Drohnenabwehr hat das Potenzial, unsere kritischen Infrastrukturen zu schützen. Das Ziel? Ungebetene Drohnen fernzuhalten, die sich über sensible Bereiche wie Energie- und Wasserversorgung oder Verkehrswege scheren könnten. Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn so eine ungebetene Flugmaschine über eine Photovoltaikanlage huscht – da ist der Ärger vorprogrammiert!
Ein Team aus 15 Experten, angeführt von Philip Stockmann, dem Senior Vice President Defense, wird für die Entwicklung dieses Abwehrsystems verantwortlich sein. Das klingt ja schon mal richtig ambitioniert! In Zusammenarbeit mit Rheinmetall, die die physische Abwehrtechnologie liefern, bringt die Telekom ihre Expertise in Konnektivität, Cloud und Datenanalyse ein. Das ist wie das perfekte Zusammenspiel von zwei Musikern, die gemeinsam ein beeindruckendes Konzert geben.
Multi-Threat-Protection für kritische Infrastrukturen
Die Kooperation zielt darauf ab, einen Abwehrschirm zu entwickeln, der nicht nur gegen Drohnen, sondern auch gegen Sabotage gewappnet ist. Ein Multi-Threat-Protection-Ansatz wird verfolgt, um ein umfassendes Sicherheitsnetz für verschiedene kritische Infrastrukturen zu schaffen. Das klingt fast wie aus einem Science-Fiction-Film, oder? Die Telekom hat seit 2017 Erfahrung in der Drohnensicherheit und hat bereits einige kritische Infrastrukturen erfolgreich gesichert. Man merkt also, dass hier nicht einfach ins Blaue hinein gearbeitet wird.
Die Drohnenerkennung erfolgt über Funkfrequenzen und Mobilfunk. Wusstest du, dass etwa 90 % der Drohnen über ISM-Funkfrequenz-Bänder kommunizieren? Das bedeutet, dass sie auf Frequenzen wie 2,4 GHz und 5,8 GHz unterwegs sind. Um sie zu erkennen, können RF-Scanner an Funkmasten installiert werden, was die Überwachung erheblich erleichtert. Militärische und professionelle Drohnen nutzen jedoch andere Frequenzen im Mikrowellenbereich – hier wird’s dann etwas komplizierter.
Ein Schritt in die Zukunft
Die Telekom erforscht zudem die Drohnenerkennung im Mobilfunknetz, besonders in 5G-Netzen. Das ist ein spannendes Feld, in dem viel Potenzial steckt. Christine Knackfuß-Nikolic wurde als Chief Sovereignty Officer berufen, um eine Souveränitätsstrategie zu entwickeln. Es ist wichtig, dass wir nicht nur im technischen Bereich, sondern auch in der strategischen Planung einen Schritt voraus sind.
Die T-Systems International Service GmbH in Berlin kann auf über 30 Jahre Erfahrung in der Umsetzung maritimer Führungssysteme zurückblicken. Diese Expertise wird sicherlich auch in die neuen Projekte einfließen. Die Details der Vereinbarung zwischen Telekom und Rheinmetall werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Doch eines ist klar: Die Entwicklungen im Bereich der Drohnenabwehr sind alles andere als ein Randthema. Sie sind ein Zeichen unserer Zeit, in der Sicherheit und Schutz von entscheidender Bedeutung sind.