Es tut sich was am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen! Mit einem frischen Direktorium unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Michael Riesener und Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Boos, MBA, wird hier ein neues Kapitel aufgeschlagen. Beide übernehmen die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Günther Schuh, der über zwei Jahrzehnte hinweg das WZL geprägt hat. Ein großer Fuß, den sie da ausfüllen müssen, aber die Zeichen stehen auf Fortschritt!

Das Ziel? Die Position als führende Forschungseinrichtung im Bereich Produktionstechnik weiter auszubauen. Prof. Dr.-Ing. Christian Brecher hebt die Bedeutung von starken Persönlichkeiten hervor, die nicht nur Werte weitertragen, sondern auch neue Impulse setzen. Und genau das scheint mit Riesener und Boos in der Führung gesichert zu sein. Prof. Michael Riesener, ein gebürtiger Aachener, ist bekannt für seinen ganzheitlichen Ansatz im Produktions- und Innovationsmanagement. Sein Werdegang – von seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der RWTH Aachen bis hin zur Promotion am WZL – zeugt von einer tiefen Verwurzelung in der Region und dem Fachgebiet.

Die neuen Köpfe am WZL

Mit Riesener an der Spitze des Lehrstuhls für Produktionssystematik und Boos, der den neuen Lehrstuhl für Produktionsmanagement leitet, stehen zwei Experten bereit, um frischen Wind in die Forschung zu bringen. Boos, der eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker genossen hat und Maschinenbau an der RWTH Aachen studierte, bringt jede Menge praktische Erfahrung mit. Seine Zeit als Geschäftsführer des FIR e. V. und seine Rolle als Leiter des Clusters Smart Logistik zeigen, dass er die theoretischen Grundlagen bestens mit den Anforderungen der Industrie verknüpfen kann.

Beide Wissenschaftler sind nicht nur durch ihre akademischen Leistungen, sondern auch durch ihre praktischen Erfahrungen geprägt. Riesener ist Geschäftsführer der RWTH Innovation GmbH und hat sich auch am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT einen Namen gemacht. Da wird einem ganz schwindelig, wenn man darüber nachdenkt, wie viel Know-how in diesen beiden Köpfen steckt! Und die Auszeichnung mit der Otto-Kienzle-Gedenkmünze der WGP ist das i-Tüpfelchen auf seiner beeindruckenden Karriere.

Technologie und Innovation im Fokus

Die Bedeutung von modernen Produktionstechnologien kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie sind das Rückgrat der Industrie und entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit in der Fertigung. Technologien wie Mechanik, Elektronik, Informationstechnologien und sogar Biotechnologie verschmelzen immer mehr. In dieser aufregenden Zeit, in der alles miteinander verknüpft wird, müssen Unternehmen in Forschung und Entwicklung investieren, um nicht den Anschluss zu verlieren. Die Bundesregierung und die Europäische Kommission fördern daher aktiv innovative Technologien. Das ist nicht nur eine Chance für die Unternehmen, sondern auch für die Wissenschaftler am WZL, die mit ihren Ideen und Ansätzen einen echten Unterschied machen können.

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Die Zukunft der Produktionstechnologien liegt in der Verschmelzung mit Internettechnologien – ein bisschen wie die digitale Revolution, die wir gerade durchleben, aber in der Industrie. Industrie 4.0 wird das neue Schlagwort, und die Spuren, die hier gelegt werden, könnten ganze Produktionsabläufe revolutionieren. Die RWTH Aachen und ihr neues Direktorium stehen an der Spitze dieser Entwicklung. Das ist nicht nur spannend, sondern auch eine riesige Chance für die gesamte Region Aachen, sich als Hotspot für innovative Produktionstechnik zu etablieren.