Heute ist der 21.06.2026 und ich sitze hier in Wolfsburg, der Stadt, die nicht nur für ihre beeindruckende Architektur bekannt ist, sondern auch für eine ganz besondere Verbundenheit zu einer Automarke: Volkswagen. Es ist schon verrückt, wenn man sich die Zahlen anschaut. Laut einer Analyse von Verivox, die die Versicherungsabschlüsse in 80 deutschen Großstädten untersucht hat, ist der Anteil von VW-Fahrzeugen hier fast dreimal so hoch wie im Bundesdurchschnitt. Um genau zu sein, beträgt der VW-Anteil in Niedersachsen sogar satte 31 Prozent mehr als im Rest der Republik. Das lässt einen schon schmunzeln, oder?

Ein Blick auf andere Städte zeigt ähnliche, aber doch unterschiedliche Ergebnisse. In Ingolstadt beispielsweise ist Audi mehr als 2,5-mal so stark vertreten wie im bundesweiten Durchschnitt. Und wenn wir nach Köln schauen, dann sehen wir, dass Ford dort einen doppelt so hohen Anteil hat wie der Durchschnitt. Das spricht ja irgendwie für die Markentreue der Autofahrer, die ihre heimischen Marken hochhalten. Da fragt man sich doch, was hinter dieser regionalen Verbundenheit steckt.

Die Liebe zur Heimatmarke

Die Analyse legt nahe, dass diese Verbundenheit eine wichtige Rolle bei der Fahrzeugwahl spielt. In Wolfsburg, wo VW eine nahezu omnipräsente Rolle spielt, ist es auch kein Wunder, dass Werksmitarbeiter, die ihre Fahrzeuge direkt über den Arbeitgeber leasen, einen Beitrag zu dieser hohen Fahrzeugpräsenz leisten. Und so sieht man in den Straßen von Wolfsburg unzählige Volkswagen, die durch die Stadt rollen – egal, ob neu oder gebraucht. Es ist fast wie ein heimlicher Wettbewerb: Wer hat das neueste Modell?

In Braunschweig und Göttingen ist der VW-Anteil ebenfalls überdurchschnittlich hoch. In Braunschweig liegt er 92 Prozent über dem Bundesschnitt, in Göttingen immerhin noch 39 Prozent. Komisch, wie stark der Einfluss der Region auf die Wahl des Fahrzeugs ist! Man könnte fast meinen, dass die Menschen hier ein Stück ihrer Identität mit ihrem Auto verbinden. Es ist mehr als nur ein Fortbewegungsmittel – es ist ein Teil von uns.

Die anderen großen Marken

<pAber nicht nur VW hat hier seinen Platz. In München hingegen ist BMW mit einem Anteil von rund 70 Prozent über dem Bundesdurchschnitt vertreten. In Stuttgart, wo die Mercedes-Benz-Fahrer sogar noch mehr in der Überzahl sind, beträgt der Anteil dort 51 Prozent über dem Schnitt. Das ist schon bemerkenswert, wie die regionalen Vorlieben so unterschiedlich ausfallen können. Reutlingen hat sogar den höchsten Mercedes-Anteil – da könnte man glatt einen kleinen Roadtrip planen, um die verschiedenen Marken zu erkunden.

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Die Daten stammen aus anonymisierten Kfz-Versicherungsabschlüssen, die über einen Zeitraum von fünf Jahren gesammelt wurden. Ein guter Zeitraum, um Trends und Veränderungen zu erkennen, oder? Vielleicht zeigt sich hier auch eine Entwicklung, die durch technologische Innovationen und die steigende Bedeutung von Elektrofahrzeugen beeinflusst wird. Schließlich wird die Automobilindustrie immer dynamischer und es bleibt spannend abzuwarten, wie sich diese regionalen Vorlieben in Zukunft verändern werden.

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