Sicherheit mit Tradition: SK Rapid und Stölting starten neues Kapitel
Der SK Rapid, der mit seinen über 25.000 Mitgliedern der populärste Fußballverein in Österreich ist, hat einen wichtigen Schritt in seiner Sicherheitsstrategie gemacht. Die Sicherheit bei den Heimspielen des Vereins wird nun von der Stölting Sicherheitsdienste AT Ost übernommen. Diese Entscheidung ist nicht nur eine Frage der Sicherheit – sie ist auch ein Stück Geschichte, denn sowohl SK Rapid als auch die Stölting-Austria-Tochter teilen das Gründungsjahr 1899. Ein schöner Gedanke, der die Tradition beider Institutionen miteinander verknüpft!
Die Stölting Service Group, die ihren Ursprung in Gelsenkirchen hat, ist ein führender Anbieter in den Bereichen Sicherheit, Reinigung, Personal, Gebäudetechnik und Events und beschäftigt rund 15.000 Mitarbeiter. Mit einem Jahresumsatz von etwa 400 Millionen Euro ist der Konzern ein Schwergewicht in der Branche. Besonders spannend ist, dass Stölting nicht nur im privaten Sektor, sondern auch im öffentlichen Bereich in Deutschland aktiv ist – zum Beispiel im Personennahverkehr und bei der Sicherheit auf Bahnhöfen. Diese umfangreiche Erfahrung wird sicherlich auch SK Rapid zugutekommen.
Ein starkes Team für Rapid
Boris Westerfeld, Geschäftsführer von Stölting Austria, betont die gemeinsamen Werte von Stölting und SK Rapid. „Wir sind stolz darauf, die Sicherheit beim SK Rapid zu übernehmen und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, so Westerfeld. Auch die Zielsetzung des Joint Ventures zwischen Stölting und Raiffeisen Continuum ist klar: Die Sicherheit und der Facility Service sollen auf höchstem Niveau gewährleistet werden.
In den letzten Jahren hat Stölting Austria bereits Erfahrungen im Bereich Sicherheit bei verschiedenen Sportevents gesammelt, unter anderem beim Vienna City Marathon. Diese Verbindung zur Sportwelt ist nicht nur spannend, sondern auch wichtig für die Identität des Unternehmens in Österreich. Und das ist noch nicht alles: Der Umsatz von Stölting in den Bereichen Sicherheit und Reinigung in Österreich soll bis 2026 auf 40 Millionen Euro steigen. Eine klare Wachstumsstrategie, die zeigt, dass Stölting hier nicht nur Fuß fassen, sondern auch richtig durchstarten will.
Ausblick auf die Zukunft
In den kommenden Jahren plant Stölting Austria, die Mitarbeiterzahl zu erhöhen – nicht nur die 300 fest angestellten Kräfte, sondern auch die bis zu 1.500 projektbezogenen Mitarbeiter. Dies könnte spannende Perspektiven für die Beschäftigten eröffnen. „Wir haben die Absicht, die Sicherheitsbranche in Österreich zu verbessern“, erklärt Boris Pelikan, Mitgeschäftsführer von Stölting Österreich. Die Übernahme der Sicherheit bei SK Rapid ist dabei nur der Anfang. Ab der Saison 2025/26 wird Stölting auch Aufträge im Bereich Reinigung für den FK Austria Wien übernehmen, was die Präsenz des Unternehmens in der österreichischen Sportlandschaft weiter festigt.
Es ist ein aufregendes Kapitel, das hier aufgeschlagen wird. SK Rapid hat mit Stölting einen Partner an seiner Seite, der nicht nur Erfahrung, sondern auch Innovationsgeist mitbringt. Die beiden Unternehmen, die beide auf eine lange Geschichte zurückblicken können, stehen nun zusammen an der Schwelle zu einer vielversprechenden Zukunft. Wer weiß, was die nächsten Jahre bringen – vielleicht werden wir nicht nur spannende Fußballspiele erleben, sondern auch sicherere und besser organisierte Veranstaltungen? Das wäre doch ein Grund zur Freude für alle Fans und Unterstützer!
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