Heute ist der 22.06.2026 und in Vechta läuft die Vorfreude auf den alljährlichen Stoppelmarkt bereits auf Hochtouren. Bürgermeister Kristian Kater, der Marktausschuss und die liebenswerten Symbolfiguren Jan und Libett haben sich auf eine besondere Drehorgeltour begeben, um persönlich Einladungen zu übergeben. Einladungen, die kein einfacher Zettel sind, sondern ein herzlicher Aufruf an alle, das größte Volksfest der Region zu besuchen. Der erste Halt dieser Tour war in Oldenburg – im Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems. Dort nahm der Landesbeauftragte Nikolaus Jansen die Einladung entgegen und erinnerte sich dabei an den Förderbescheid, den er im Dezember 2023 für das Quartier Antoniusstraße übergeben hatte. Ein schöner Kreis, der sich hier schließt!

Die Tour führte weiter zur Nordwest-Zeitung, wo Geschäftsführerin Stephanie von Unruh den Besuch mit offenen Armen empfing. Auch in der Gemeinde Hude wurde der Bürgermeister Jörg Skatulla mit einer Einladung überrascht. Es ist schon fast traditionell, dass das Volksfest mit einer Eröffnung durch die Digitalbotschafterin Silke Müller startet, gefolgt von den Worten des Interimspräsidenten der Universität Vechta, Professor Dr. Thomas Bahls, beim Montagsempfang. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie die Vorfreude bei allen Beteiligten wächst.

Ein Volksfest, das verbindet

Der Stoppelmarkt ist mehr als nur ein Event – er ist ein wichtiges Kulturgut, das Generationen miteinander verbindet. Dabei ist es fast ein ungeschriebenes Gesetz, dass Freundschaften und Verwandtschaften in dieser Zeit nicht gestört werden. Wer während der Stoppelmarkttage Hochzeiten einlädt, der könnte sich den Unmut der Freunde und Bekannten zuziehen – und das will wirklich niemand! Firmenchefs legen am traditionellen Stoppelmarktmontag ihre Betriebe still, und auch die Schulen in Vechta bleiben geschlossen. Das gibt allen die Gelegenheit, das bunte Treiben zu genießen.

Von Enkeln bis zu Großeltern – die Identifikation mit dem Stoppelmarkt kennt keine Altersgrenzen. Hier wird gelacht, gefeiert und das Gefühl von Gemeinschaft zelebriert. Ob man nun ein treuer Gast aus der Region ist oder gar aus dem Ausland anreist, das Volksfest zieht alljährlich viele Besucher an. Und wusstet ihr, dass gebürtige Vechtaer, die weggezogen sind, dreimal im Jahr zurückkehren? An Ostern, Weihnachten und eben zum Stoppelmarkt. Das ist doch ein Zeichen von echter Verbundenheit!

Ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte

Es wird empfohlen, das Gefühl des Stoppelmarkts zu erleben. Denn die Atmosphäre, die Gerüche von gebrannten Mandeln, frisch gebackenem Brot und tüchtigen Bierständen sind einfach unbeschreiblich. Man muss dabei sein, um es wirklich zu fühlen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und die Vorfreude ist förmlich greifbar. Wer einmal da war, der kommt immer wieder. Ein Erlebnis, das einfach nicht aus der Mode kommt – und das ist auch gut so!

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