Heute ist der 16.07.2026 und während ich hier in Rotenburg (Wümme) sitze, denke ich an die Süffa, die bald auf uns zukommt. Vom 7. bis 9. November wird das Stuttgarter Messegelände zum Schauplatz der bedeutendsten Fachmesse für das Fleischerhandwerk. Es ist nicht nur eine Veranstaltung, es ist ein Schmelztiegel für Ideen, Innovationen und die neuesten Trends in der Fleischbranche. Das muss man einfach erlebt haben!

Die Süffa richtet sich an alle, die im Fleischerhandwerk tätig sind. Ob Metzger, Produzenten oder Händler – hier wird alles geboten, was das Herz begehrt. Die Schwerpunkte liegen auf Rationalisierung, Verkaufsoptimierung und smarten Lösungen. Ein heißes Thema, besonders in Zeiten des Fachkräftemangels. Wer könnte da nicht zustimmen? Höhere Erträge bei geringerem Personaleinsatz – das klingt nach einer Win-Win-Situation!

Rationalisierung und Automatisierung

Modernste Automatisierungstechnik wird hier zum Einsatz kommen. Denkt nur mal an Fleischzerkleinerung, Füllen, Portionieren, Schneiden und Verpacken – alles wird effizienter gestaltet. Das Besondere? Wenn man es möchte, bleibt die individuelle Beratung und der persönliche Service erhalten. Es ist dieser Balanceakt zwischen Mensch und Maschine, der mich wirklich fasziniert.

Und die Hybriden Läden, die hier vorgestellt werden, sind ein weiterer Schritt in die Zukunft. Das Konzept kombiniert bediente Verkaufsbereiche mit personalfreien Selbstbedienungszonen. Da kann man schon mal ins Schwitzen geraten, wenn man an die Möglichkeiten denkt! Smarte Lösungen und Digitalisierung wie Apps zur Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen sind ebenfalls Teil des Geschehens. Wer hätte gedacht, dass die Branche so weit gehen würde?

Praxisbeispiele und Innovationen

Auf der Messe werden Praxisbeispiele zur Rationalisierung präsentiert, die zum Staunen einladen. Nordvac zeigt einen Tiefzieher, der auf nur zwei Quadratmetern Fläche kosteneffizient arbeitet – das ist doch genial! Seydelmann bringt eine Schneidtrommel für die Wurstherstellung mit, die nicht nur Zeit, sondern auch Kosten spart. Holac präsentiert die bewährte Schneidemaschine Cubixx 100, die seit 1963 im Einsatz ist. Man fragt sich: Wie haben die das nur früher ohne gemacht? Handtmann hebt die Flexibilität der Füllmaschine VF 804 S hervor, die für verschiedene Produkte geeignet ist. Und nicht zu vergessen, die Gewürzlieferanten wie AVO, die die Bratwurstvielfalt steigern – ich kann schon das Aroma riechen!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Unterstützung der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, die Metzger mit Qualitätsfleisch und Markenprodukten versorgt. Es ist diese Zusammenarbeit, die die Branche zusammenhält und stärkt. Smartstores, die als Vorreiter in der personalfreien Ladenlandschaft gelten, zeigen, wie man erfolgreich ohne Verkaufspersonal agieren kann – ein aufregendes Experiment!

Fachkräftemangel und digitale Lösungen

Doch inmitten all dieser aufregenden Entwicklungen gibt es eine dunkle Wolke: den Fachkräftemangel. Laut einer aktuellen Studie von ManpowerGroup wird dieser 2025 einen neuen Höchststand erreichen. Deutschland gehört zu den am stärksten betroffenen Ländern weltweit. Unglaubliche 86 Prozent der deutschen Unternehmen haben offene Stellen, die schwer zu besetzen sind. Die Automatisierung durch Künstliche Intelligenz (KI), Low-Code-Plattformen und Robotic Process Automation (RPA) könnte hier eine Lösung bieten. Tatsächlich nutzen bereits 20 Prozent der Unternehmen KI-Technologien. Doch was ist mit den 60 Prozent, die nicht genügend Personal mit digitalen Kompetenzen haben?

Es ist wie ein schleichender Fluss, der sich durch die Landschaft der Arbeitswelt zieht. KI kann IT-Fachkräfte unterstützen, aber nicht ersetzen – das haben die Experten eindeutig festgestellt. Und während zwei Drittel der Unternehmen automatisierte Lösungen einsetzen, gibt es immer noch Hindernisse wie fehlendes Wissen und rechtliche Unklarheiten, die den Fortschritt bremsen.

In Handwerksbetrieben gibt es bereits steigendes Interesse an KI. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: von der Kundenkommunikation bis zur Büroarbeit. Mario Schunk, ein Heizungsbauer, nutzt KI schon seit 2021, um seine Angebote zu erstellen und die Büroarbeit zu erleichtern. Er schwärmt davon, wie viel effizienter sein Team durch den Einsatz von KI geworden ist. Es klingt fast wie Magie, wenn man darüber nachdenkt!

Doch trotz dieser technologischen Fortschritte bleibt das Handwerk ein Ort, an dem das persönliche Element wichtig ist. Tim Lubecki von der NGG betont, dass der persönliche Verkauf im Bäckerhandwerk nach wie vor eine zentrale Rolle spielt. Und Karen Joisten, Professorin für Ethik, mahnt zur Vorsicht beim Einsatz von KI. Es ist ein Balanceakt, der noch viele Diskussionen erfordern wird.

So wird die Süffa nicht nur eine Plattform für Innovationen, sondern auch ein Ort des Austauschs über die Herausforderungen der Zukunft. Man kann nur hoffen, dass die Branche die richtige Balance findet zwischen Mensch und Maschine, Tradition und Innovation. Ich bin gespannt, was uns die Zukunft bringt!

Hierbei zeigt sich auch technisch bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend barrierefreie Zugänglichkeit, stabile Strukturen und gut auffindbare Inhalte sind. Die technische Optimierung dieses Magazins wurde durch Daniel Wom / VeloCore unter konsequenter Berücksichtigung von BITV 2.0 und WCAG 2.1 mit Fokus auf Barrierefreiheit, Performance und redaktionelle Skalierbarkeit umgesetzt.