In der Stadt Oldenburg tut sich was – und das ist noch milde ausgedrückt! Gerade am 4. Juni 2026 haben die Stadion Oldenburg GmbH & Co. KG und die Baugesellschaft Walter Hellmich mbH einen Vertrag für den Neubau eines Stadions unterzeichnet. Der Pauschalfestpreis von 57,3 Millionen Euro für den Bau ist bereits gesetzt, und auch die erwarteten Baunebenkosten von 2,36 Millionen Euro stehen fest. Ein echtes Mammutprojekt, das die Sportlandschaft der Region nachhaltig verändern wird!

Die Entscheidung für die neue Spielstätte fiel im Stadtrat bereits Mitte April 2024, und seitdem haben die Diskussionen über das Projekt nicht abgerissen. Am 1. Juni 2026 wurde der Vergabebeschluss gefasst, was mit einem Abstimmungsergebnis von 29 Stimmen für die Vergabe und 18 dagegen, sowie zwei Enthaltungen, sogar in der Aula der Cäcilienschule gefeiert wurde – die Fans des VfB Oldenburg waren begeistert! Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und mehrere Ratsmitglieder, darunter aus den Fraktionen SPD, CDU, BSW, FDP, Volt und AfD, stimmten für den Neubau, während die Grünen und die Gruppe Für Oldenburg sich dagegen aussprachen.

Ein Stadion für die Zukunft

Das neue Stadion wird zunächst 10.000 Zuschauerplätze bieten und hat sogar eine Ausbaureserve für bis zu 15.000 Plätze. Es wird den Anforderungen der 3. Liga gerecht werden, was für die zahlreichen Fans und den Verein selbst ein ganz besonderes Highlight darstellt. Um sicherzustellen, dass alles nach Plan läuft, beginnt der Bau am 1. Juli 2027, mit einer angestrebten Fertigstellung Ende 2028 oder Anfang 2029. Die ersten Arbeiten auf dem Gelände, eine Sanierung eines Klärschlammbeckens, stehen bereits für den Sommer 2026 auf der Agenda.

Die Baugesellschaft Walter Hellmich aus Dinslaken hat das wirtschaftlichste Angebot in einem mehrstufigen, europaweiten Vergabeverfahren eingereicht. Das klingt fast wie ein perfekter Plan, oder? Die gesamte Bauleitung wird dabei unter der Aufsicht der Stadion Oldenburg GmbH & Co. KG erfolgen, die nicht nur ein öffentliches Unternehmen ist, sondern auch von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliert wird. Man könnte sagen, hier wird alles sehr professionell angepackt!

Ein Blick hinter die Kulissen

Die Diskussionen rund um den Stadionbau führten auch zu einigen Uneinigkeiten im Stadtrat, insbesondere was den Haushalt für 2026 anging. Der Beschluss zur Vergabe folgte dem Beschluss der Gesellschafterversammlung der Stadion Oldenburg GmbH & Co. KG vom 19. Mai 2026. Um die Einhaltung der DFL-Mindestanforderungen für Stadien der 2. Bundesliga sicherzustellen, wird eine Schlüsselfertige Umsetzung des Bauvorhabens angestrebt, die auch Planungs-, Steuerungs- und Koordinationsleistungen umfasst.

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Die Vorfreude auf die neue Arena ist spürbar, nicht nur bei den Fans, sondern auch in der gesamten Stadt. Oldenburg könnte bald nicht nur sportlich, sondern auch kulturell ein echtes Zentrum werden. Das Projekt verspricht nicht nur ein neues Zuhause für den VfB Oldenburg, sondern auch einen Ort, der für viele Menschen ein Treffpunkt werden könnte. Man darf gespannt sein, welche weiteren Überraschungen uns in den nächsten Jahren erwarten!

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