Heute ist der 14.07.2026, ein spannender Tag für die Handballfans in Oldenburg! Die Vorfreude auf die EHF European League Women ist greifbar und es stehen große Herausforderungen bevor. Die Auslosung der 2. Qualifikationsrunde steht an und gleich zwei deutsche Bundesligisten sind mit von der Partie. Die HSG Bensheim/Auerbach wird sich in der dritten Runde ab dem 7. November 2026 dem Wettbewerb anschließen, während der VfL Oldenburg direkt gegen den Schweizer Meister GC Amicitia Zürich antreten muss. Ein echter Prüfstein, denn die Schweizer haben in den letzten Jahren eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht.

Und auch die TuS Metzingen, die sich im Duell mit dem rumänischen Erstligisten SCM Ramnicu Valcea beweisen darf, hat keine leichten Karten. Valcea hat die letzte Saison immerhin auf dem vierten Platz abgeschlossen und wird alles daran setzen, den deutschen Vertreter aus dem Wettbewerb zu werfen. Das klingt nach einem spannenden Aufeinandertreffen!

EHF European League: Ein Blick auf die Struktur

Die EHF European League Women besteht aus insgesamt sechs Phasen – von den Qualifikationsrunden über die Gruppenphase bis hin zu den Viertelfinals und schließlich den EHF Finals, wo der Sieger gekrönt wird. In der 2. Qualifikationsrunde treten 32 Teams an, und die Spannung wird während der Spiele vom 3. bis 11. Oktober 2026 steigen. Die Auslosung für diese Runde findet heute um 11:00 CEST statt und wird live auf YouTube übertragen. Also, wer noch nichts zu tun hat, sollte vielleicht einen Blick riskieren!

Die darauffolgende 3. Runde der Qualifikation wird am 7. und 14. November 2026 ausgetragen, und die 16 Sieger der vorherigen Runde treffen auf acht weitere Clubs. Für die Gruppenphase, die im Round-Robin-Format vom 9. Januar bis 21. Februar 2027 gespielt wird, qualifizieren sich dann insgesamt 12 Teams. Da wird es ordentlich zur Sache gehen! Übrigens, vier Teams sind bereits direkt für die Gruppenphase qualifiziert: der Titelverteidiger JDA Bourgogne Dijon, der Thüringer HC, Ikast Håndbold und DVSC Skyline. Es bleibt also spannend!

Die Besonderheiten der Auslosung

Was viele vielleicht nicht wissen: Bei der Auslosung gibt es keinen Nationenschutz. Das bedeutet, dass auch polnische Klubs wie Piotrcovia und Lublin im gleichen Topf landen können. Ein interessantes Detail, das die Chancen für die Teams noch unberechenbarer macht. Und bei der Begegnung zwischen Hypo Niederösterreich und IK Sävehof dürfen sich die Fans auf ein spannendes Heimspiel freuen. Währenddessen trifft LC Brühl St. Gallen auf Rocasa Gran Canaria in Spanien – das wird ein ganz anderer Schauplatz!

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Die Anspannung und Vorfreude, die mit solchen Wettbewerben einhergehen, sind einfach nicht zu leugnen. Die Teams bereiten sich intensiv vor, und jeder Sieg kann über den weiteren Verlauf der Saison entscheiden. Für die Fans heißt das, sich auf packende Spiele einzustellen – von heißen Duellen in der Halle bis hin zu emotionalen Momenten vor dem Bildschirm.

Insgesamt ist klar, dass die kommende EHF European League Saison eine Menge aufregender Handball-Momente verspricht. Die deutschen Teams müssen zeigen, was sie draufhaben, während sie sich gegen starke europäische Gegner behaupten. Wir dürfen gespannt sein, wer am Ende die Nase vorn hat und den Titel nach Hause bringt!

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