In Hardegsen tut sich was! Die Burgreitanlage hat eine neue, frische Brise bekommen, und zwar durch die beiden Schwestern Anna und Julia Korengel. Mitte Januar haben sie den Pachtvertrag mit der Stadt unterschrieben. Ihr Ziel? Den Reitbetrieb wiederzubeleben und mehr Leben in die ehrwürdigen Mauern der Burg zu bringen. Das klingt doch nach einer spannenden Aufgabe!
Die ersten Schritte sind bereits getan. Alte Pferdeboxen wurden entfernt, und die neuen Sattelkammer strahlt bereits in frischem Glanz. Die Beleuchtung ist jetzt zu 80 % auf LED-Technik umgestellt – das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern bringt auch eine angenehme Atmosphäre. Und die Reithalle? Die hat einen neuen Sandboden bekommen, der darauf wartet, von den Pferden und Reitern erprobt zu werden. Die Stadt hat sich freundlicherweise um die Ausbesserungsarbeiten am Reithallendach gekümmert. Da läuft die Zusammenarbeit ja wie am Schnürchen!
Ein neues Zuhause für 24 Pferde
Die Korengels ziehen mit 24 Pferden auf die Burgreitanlage. Diese Tiere sollen hauptsächlich draußen auf der Weide stehen, was sicherlich für eine harmonische Atmosphäre sorgt. Der Reitunterricht findet nun auf der ruhigeren Burg statt, fernab von der vorherigen, lauteren Fläche. Ein echter Gewinn für die Pferde und Reiter!
Und das Beste? Am 14. Juni wird von 11 bis 17 Uhr der erste Burg-Flohmarkt stattfinden! Hier können Schnäppchenjäger und Trödelbegeisterte auf ihre Kosten kommen. Von Reitbedarf über Second-Hand-Artikel, Handarbeiten, Bücher, bis hin zu 3D-Drucker-Produkten – die Auswahl ist breit gefächert. Dazu gibt es Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke und selbstverständlich die gute alte Bratwurst. Wer noch einen Stand anmelden möchte, hat dazu bis zum 7. Juni Zeit. Die Standgebühr? 5 Euro und ein Kuchen – das klingt nach einem fairen Deal!
Flohmärkte in Hardegsen
Flohmärkte sind in Hardegsen keine Seltenheit. Hier finden regelmäßig Märkte für Schnäppchenjäger und Trödelbegeisterte statt. Von kleinen Garagenflohmärkten bis hin zu großen Stadtflohmärkten ist alles dabei. Besonders in den warmen Monaten sind die beliebten Märkte oft schnell ausgebucht! Die Standgebühren variieren zwischen 5 und 20 Euro pro Laufmeter, abhängig von der Größe des Standes. Wer einen Stand möchte, kann sich direkt beim Veranstalter anmelden – ganz unkompliziert per E-Mail, Telefon oder Online-Formular.
Der Burg-Flohmarkt ist also eine tolle Gelegenheit, die Region näher kennenzulernen und vielleicht das ein oder andere Schätzchen zu entdecken. Online-Flohmärkte und Kleinanzeigenplattformen wie Vinted oder eBay Kleinanzeigen bieten zudem digitale Alternativen für alle, die nicht vor Ort sein können.
Ein Platz für Reiter und Pferde
Aber die Burgreitanlage ist nicht nur ein Ort für Flohmärkte und Reitunterricht. Sie hat auch Platz für eine Vielzahl von Aktivitäten. Die kleine Tribüne, die zur Verfügung steht, wartet darauf, für verschiedene Veranstaltungen genutzt zu werden. Die Stadt hat dem zustimmt – das zeigt, wie sehr man in Hardegsen an einer lebendigen Gemeinschaft interessiert ist. Positive Reaktionen aus der Bevölkerung bestätigen das. Ein älteres Ehepaar hat sogar alte Hufeisen als Glücksbringer überreicht. So viel Herzblut steckt hier drin!
Wer mehr über Reiterhöfe in der Umgebung erfahren möchte, kann die Plattform Reiter-Guide nutzen. Dort findet man nicht nur Reiterhöfe, sondern auch eine Liste von Schmieden, Pferdekliniken und Reitsportgeschäften. Ein echtes Nachschlagewerk für alle, die das Pferdeleben lieben!
In Hardegsen ist der Reitbetrieb also auf einem guten Weg. Mit frischem Wind und viel Enthusiasmus der Korengels wird die Burgreitanlage bald ein beliebter Anlaufpunkt für Reiter und Pferdefreunde sein. Man darf gespannt sein, was die Zukunft noch bringen wird!