Heute ist der 1.06.2026 und in Friesland tut sich was! Die SPD Wangerland steht in den Startlöchern für die Kommunalwahl am 13. September. Mit einer bunten Mischung aus erfahrenen Kräften und frischen Gesichtern geht die Partei an den Start. Ein echtes Highlight ist Landrat Sven Ambrosy, der für einen Platz im Wangerländer Gemeinderat kandidiert, nachdem er sein Amt als Landrat Friesland niederlegen wird. Da schwingt viel Emotion mit, denn Ambrosy hat seit dem 1. Juli 2000 für den Landkreis gearbeitet und wurde dreimal als Landrat gewählt – ein wahres Urgestein!
Auf der Kandidatenliste findet sich auch Jannes Wiesner, der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion. Und ganz vorne dabei ist Holger Ulfers, der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion. Es ist schön zu sehen, dass die Liste so vielfältig ist. Verschiedene Altersgruppen, berufliche Hintergründe und Ortschaften – das bringt frischen Wind in die Politik. Die Schwerpunkte, die die SPD setzen möchte, sind klar: Der Neubau der Grundschule in Hohenkirchen, der Ausbau von Bildungs- und Betreuungsangeboten sowie die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Man merkt, hier möchte man wirklich etwas bewegen.
Ein Blick auf die Ziele der SPD
Besonders wichtig ist der SPD auch die Unterstützung von Feuerwehren, Vereinen und Dorfgemeinschaften. Sie setzen sich für die wirtschaftliche Entwicklung und Digitalisierung ein, um Unternehmen in der Region zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern. Bürgermeister Mario Szlezak hebt die Erfahrung von Ambrosy und Wiesner hervor – und das zu Recht! Unter Ambrosys Leitung hat sich die Arbeitslosigkeit im Landkreis von über 15 % auf knapp über 4 % verringert. Das ist schon ein kleiner Erfolg, auf den man stolz sein kann.
Die Kandidaten haben sich viel vorgenommen! Ein zentraler Punkt ist, die regionalen Wertschöpfungsketten zu unterstützen und die heimischen Produkte stärker zu vermarkten. Das klingt nach einem Plan, der nicht nur kurzfristige Erfolge, sondern auch nachhaltige Entwicklungen ins Auge fasst. Kein Wunder, dass die Stimmung in der Partei und bei den Wählern hoch ist.
Aussichten für die Zukunft
Es ist allerdings auch wichtig zu erwähnen, dass Ambrosy bei der Kommunalwahl 2026 nicht mehr für das Amt des Landrates kandidieren wird. Diese Entscheidung hat er aus familiären und privaten Gründen getroffen und sie ist sicherlich nicht leicht gefallen. Seine Amtszeit endet am 31. Oktober 2026, und bis dahin möchte er laufende Projekte wie Schul- und Sporthallensanierung und die Digitalisierung weiter vorantreiben. Das zeigt, dass er trotz seiner Entscheidung bis zum Schluss für die Bürgerinnen und Bürger da sein möchte.
In Niedersachsen stehen alle fünf Jahre die Wahlen für kommunale Vertretungen an. Die letzten Neuwahlen fanden am 12. September 2021 statt, und die Wahlperiode wird am 31. Oktober 2026 enden. Es ist also gerade eine spannende Zeit für die Wählerinnen und Wähler, die ihre Stimme abgeben und die Zukunft ihrer Gemeinde mitgestalten können. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und die Neugier auf die Ergebnisse ist groß. Wer wird im Wangerländer Gemeinderat Platz nehmen? Die kommenden Monate werden es zeigen.