Am Mittwoch, den 26. August, geht’s nach Wolfsburg! Ein aufregender Tag steht bevor, denn die BIG und die ISU haben einen gemeinsamen Ausflug organisiert, der unter dem Motto „ISU on Tour“ steht. Ehrlich gesagt, das klingt nach einer tollen Gelegenheit, nicht nur neue Gesichter kennenzulernen, sondern auch das Netzwerk zu stärken. Und das Beste? Bürgermeisterkandidaten sind ebenfalls eingeladen! Wer weiß, vielleicht wird man ja demnächst auf dem Weg ins Rathaus über die Neujahrsempfänge des nächsten Jahres plaudern.

Treffpunkt ist um 7.45 Uhr am Friedhof Moordeich, in der Stuhrer Landstraße 58. Der frühe Vogel fängt den Wurm, sagt man, und das gilt auch hier, denn es gibt einen kleinen Imbiss, bevor es um 8 Uhr losgeht. Das Ziel? Wolfsburg, wo die Teilnehmer eine Führung durch die Autostadt erwartet. Wer könnte da schon „nein“ sagen? Und die kulinarische Krönung des Tages? Ein gemeinsames Mittagessen mit der berühmten VW-Currywurst – das lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen!

Ein Tag voller Erlebnisse

Und das ist noch nicht alles! Eine Werksführung steht ebenfalls auf dem Programm. In der Autostadt wird nicht nur die Geschichte des Automobils lebendig, sondern auch die Leidenschaft für Technik und Design. Man kann sich vorstellen, wie die Motoren surren und der Geruch von frisch gebrühtem Kaffee durch die Luft weht. Nach einem spannenden Tag in Wolfsburg geht’s am Nachmittag wieder zurück nach Stuhr.

Die Organisation dieses Ausflugs beruht auf einem erfolgreichen Event im Jahr 2025, als die beiden Organisationen bereits einen Ausflug nach Emstek unternahmen. Diese Art von Veranstaltungen fördert nicht nur das Miteinander, sondern auch die Vernetzung innerhalb der Gemeinde. Wer mehr Infos möchte, kann sich auf der Homepage von BIG umsehen: www.big-brinkum.de.

Bürgerschaftliches Engagement stärken

Dass solche Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten so wichtig sind, zeigt sich auch im Rahmen des Programms „Engagierte Stadt“, das seit 2015 existiert. Hier wird versucht, gute Bedingungen für bürgerschaftliches Engagement zu schaffen. Dabei arbeiten Menschen aus gemeinnützigen Organisationen, der öffentlichen Verwaltung und Unternehmen zusammen, um solidarische Gemeinschaften zu entwickeln. Es ist schon beeindruckend, wie in den letzten Jahren belastbare Netzwerke entstanden sind!

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Die dritte Förderphase von 2020 bis 2023 fokussierte sich auf die bundesweite Skalierung und Vernetzung. Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich in städteübergreifenden Partnerschaften zusammenzuschließen. Ab 2024 wird die vierte Programmphase eingeläutet, in der Regionalisierung ein zentrales Ziel ist. Auf diesem Weg sollen neue Länderpartner gewonnen und die Vernetzung auf regionaler und Landesebene gefördert werden. Das klingt nach einer spannenden Zukunft!

Insgesamt zeigt sich, dass solche Initiativen, wie der Ausflug nach Wolfsburg, nicht nur den persönlichen Austausch fördern, sondern auch die Grundlagen für ein starkes, gemeinschaftliches Engagement schaffen. Man darf gespannt sein, was die Teilnehmer aus dieser Tour mitnehmen werden!

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