In Edewecht tut sich was – und zwar nicht zu knapp! Die Unternehmensgruppe van Mark aus Westerstede hat sich die Sache mit dem neuen Fachmarktzentrum auf die Fahnen geschrieben. Ein ambitioniertes Projekt, das aufgrund veränderter Marktbedingungen in eine neue Richtung gelenkt werden musste. Wie das so ist, wenn man in der Bauwelt unterwegs ist, gibt’s da immer wieder neue Herausforderungen. Ein Bauschild an der Bahnhofstraße musste schon abmontiert werden, aber das hält die Pläne nicht auf. Michael Sappok, der Projektmanager, hat dazu auch schon seine Stimme erhoben und erklärt, dass die Anpassungen vor allem auf die geopolitische Lage und die deutsche Förderpolitik zurückzuführen sind. Man könnte sagen, das Bauvorhaben ist wie ein Schachspiel – immer einen Zug voraus denken!

Die Bürgermeisterin von Edewecht, Petra Knetemann, hat sich ebenfalls zu Wort gemeldet und über frühere Anpassungen informiert. Klar, der Dialog zwischen der Gemeinde und dem Investor ist entscheidend. Schließlich müssen alle an einem Strang ziehen! Wichtig ist auch, dass das Gebäude an der Bahnhofstraße 14 erhalten bleibt. Dort findet man ein Kosmetik- und Fußpflegestudio sowie ein Dekorationsgeschäft – also ein bisschen lokale Wirtschaft, die nicht verloren gehen soll. Im Frühjahr 2023 hat der Investor erneut Kontakt zur Gemeinde aufgenommen, und beide Seiten sind sich einig: Die Kernelemente des Bauvorhabens sollen realisiert werden. Das klingt doch gut!

Baufortschritt und Pläne für die Zukunft

Der erste Bauabschnitt soll noch in diesem Jahr starten. Allerdings hängt alles noch von der Erteilung einer Baugenehmigung ab – das ist ein bisschen wie auf einen Bus warten: Man hofft, dass er bald kommt! Der Gemeinderat hat im September 2023 den Plänen des Investors zugestimmt, was die Sache ins Rollen bringt. Geplant sind Verkaufsflächen für einen Edeka-Markt (maximal 2038 m²), Aldi (maximal 1021 m²), einen Drogeriemarkt sowie zwei Textilmärkte und sogar einen Schuhmarkt. Und das ist noch nicht alles! Ein Sonderpostenmarkt mit einer Fläche von maximal 1400 m² ist ebenfalls im Gespräch.

Die Obergeschosse sollen mindestens 48 Wohnungen bieten – das klingt nach einer bunten Mischung aus Shopping und Wohnen. An Kundenparkplätzen wird auch nicht gespart: Nördlich und im südlichen Teil des Areals sollen sie vorgesehen werden. Doch wie es bei solchen Vorhaben oft der Fall ist, gibt es auch Bedenken. Während der Öffentlichkeitsbeteiligung wurden Dinge wie Klimaschutz, Konkurrenz für den bestehenden Einzelhandel und die Verkehrs- und Lärmbelastung angesprochen. Die Verwaltung hat jedoch einige Maßnahmen zur Begrünung, Nutzung erneuerbarer Energien und zum Lärmschutz im Plan. Wer weiß, vielleicht wird das alles am Ende ein echtes Vorzeigeprojekt für modernes Bauen in der Region!

Ein Blick in die Zukunft

Das Verträglichkeitsgutachten spricht von einer Aufwertung der verbrauchernahen Versorgung, was nicht zu verachten ist. Und das Lärmgutachten hat bestätigt, dass die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Man darf also gespannt sein, wie sich das alles entwickeln wird. In einer Zeit, in der der Einzelhandel vor großen Herausforderungen steht, könnte dieses Projekt ein Lichtblick für die Region sein. Wenn alles nach Plan verläuft, dann könnte Edewecht bald ein neues, lebendiges Zentrum haben, das nicht nur Einkaufsmöglichkeiten bietet, sondern auch Lebensraum schafft.

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Änderungen, Anpassungen, neue Visionen – das alles gehört zum Bauen dazu. Und in Edewecht wird weiter an einer spannenden Zukunft gearbeitet. Da darf man sich schon mal auf die nächsten Schritte freuen!

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