SV Wehen Wiesbaden: Intensives Trainingslager in Fügen als Sprungbrett für die neue Saison
Der SV Wehen Wiesbaden hat sich in ein intensives Trainingslager in Fügen, Österreich, begeben. Am 11. Juli fiel der Startschuss, und nun, am 14. Juli 2026, sind die Spieler mitten in einem neuntägigen Programm, das sie auf die kommende Saison vorbereiten soll. Das Wetter? Feucht und kühl – ideal, um konzentriert zu trainieren, wie die Spieler selbst bemerken. Und ehrlich gesagt, wer kann da schon widerstehen, sich im Grünen richtig auszupowern?
Bereits am ersten Tag nach ihrer Ankunft stand ein regeneratives Training auf dem Programm. Am Montag, dem 12. Juli, ging es dann richtig zur Sache: Die Jungs konzentrierten sich auf Ballbesitzphasen und das leidenschaftliche Gegenpressing. Das könnte man fast als die Kunst des Fußballs bezeichnen! Auch taktische Abläufe und Intervallläufe standen auf der Liste. Und das alles unter dem wachsamen Auge von Cheftrainer Nils Döring, der die Bedingungen und die Umsetzung der Trainingsinhalte durch die Mannschaft lobt. Nach dem Motto: „Klein, aber oho!“, haben die Spieler bereits Fortschritte in ihrer Spielidentität gemacht.
Intensive Einheiten und erste Erfolge
Am 13. Juli fand die vierte Trainingseinheit nach dem Frühstück statt. Hier wurde nicht nur an verschiedenen Spielformen gearbeitet, sondern auch ein Flankenspiel eingeübt. Nachmittags wartete eine Einheit mit Schwerpunkt auf Athletik – ein Kraftzirkel mit mehreren Stationen zur Verbesserung der Fitness. Dauer? Eine ganze Stunde! Die Torhüter trainierten separat und beendeten ihren Tag mit einer Partie Fußballtennis, was sicher für einige Lacher sorgte. Zumindest, wenn man sich die Schweißtropfen und die ausgelassene Stimmung vorstellt.
Ein weiterer Höhepunkt des Trainingslagers war der Testspiel-Erfolg mit 3:0 gegen Hoffenheim II. Das lässt die Herzen der Fans höher schlagen! Und nicht zu vergessen: U19-Angreifer Jan Matthias Becker hat in den letzten Spielen ordentlich zugeschlagen – zwei Tore gegen Wörsdorf und ein weiteres gegen Hoffenheim. Es scheint, als ob die jungen Wilden des Teams bereit sind, ihre Spuren zu hinterlassen.
Die Herausforderungen und die Zukunft
Ein Wermutstropfen bleibt allerdings: Innenverteidiger Florian Hübner fehlt, da er in Deutschland individuell an seiner Rückkehr arbeitet. Aber der nahezu komplette Kader ist vor Ort, ergänzt durch einige talentierte U19-Spieler. Ben Nink und David Suárez reisten nicht sofort an – Nink war bei der U19-EM und Suárez kam einen Tag später nach. Aber das Team hat trotzdem einen klaren Fokus auf das Offensivspiel gelegt, besonders die Abläufe im letzten Drittel. Am Dienstag standen dann intensive Zwei-gegen-Zwei-Duelle und ein Sieben-gegen-Sieben-Turnier auf dem Plan. Wer verloren hat, musste eine kleine Strafe über sich ergehen lassen, die das Siegerteam bestimmt hat. Das sorgt für zusätzlichen Anreiz und Teamgeist!
Das Trainingslager wird als ein wichtiger Grundstein für die kommende Saison angesehen. Es ist der perfekte Ort, um sich zusammenzufinden, zu lernen und die gemeinsame Spielkultur zu festigen. Döring betont, wie wichtig diese Phase für die Identität des Teams ist, und das lässt einen optimistisch auf die kommenden Herausforderungen blicken. Die Vorfreude auf das erste Testspiel gegen den japanischen Erstligisten Fagiano Okayama ist spürbar. Wer weiß, vielleicht wird das der erste große Schritt in eine erfolgreiche Saison!
Für weitere Informationen rund um das Trainingslager und die Vorbereitungen der Mannschaft, schaut einfach mal auf trainingslager.com vorbei.
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