Heute ist der 2.07.2026 und im Herzen des Vogelsbergkreises dreht sich alles um Holger Marx, der frischgebackene Bürgermeister von Lauterbach. Mit 59,9 Prozent der Stimmen wurde er gewählt, und das gleich nach einer spannenden Wahl, in der er im ersten Durchgang nur um hauchdünne 0,06 Prozentpunkte die absolute Mehrheit verpasste. Fünf Stimmen haben gefehlt! Doch in der Stichwahl konnte er sich dann am 29. März 2026 gegen Daniel Schmidt von den Grünen durchsetzen. Die Wahlbeteiligung? Beeindruckende 56,33 Prozent. Da muss man sagen: Die Lauterbacher sind interessiert an ihrer politischen Zukunft!

Marx hat am Mittwoch, nur drei Monate nach seiner Wahl, sein Amt angetreten. Rainer-Hans Vollmöller, der 30 Jahre lang als Bürgermeister gedient hat, übergab das Zepter nach einer pflichtbewussten Übergangszeit bis Dienstagabend. Der neue Bürgermeister startete seinen Arbeitstag um kurz nach sieben – die ersten Stunden im Amt, und er hat bereits im Rathaus gewuselt. Sein Büro mag zwar noch recht leer sein, aber das wird sich bald ändern: Ein höhenverstellbarer Schreibtisch und ein Bildschirm für Besprechungen sind in Planung. Und das Beste? Bratwurst und Spezi zur Einweihung! Klar, dass Marx ein Fan des süffigen Erfrischungsgetränks ist.

Neue Pläne für Lauterbach

Marx ist nicht nur ein Bratwurstliebhaber, sondern hat auch große Pläne für die digitale Zukunft der Stadtverwaltung. Das alte Rathausgebäude wird digitaler, und das ist auch nötig! In den ersten Tagen als Bürgermeister hat er sich bereits mit den Fachbereichsleitern getroffen, um die drängenden Themen wie Dorfentwicklung, das Stadtentwicklungsprogramm „ISEK“ und den Breitbandausbau anzugehen. Hier wird es spannend, denn die Infrastruktur, Kindergärten und Freizeitangebote sind für die Menschen in Lauterbach und den Tourismus von großer Bedeutung. Das ist kein leichtes Brot, aber Marx scheint bereit, die Herausforderung anzunehmen.

Nicht zu vergessen: Die Wahl war kein Zuckerschlecken für Marx. Nach einer ersten Runde, in der er nur 49,94 Prozent der Stimmen erhielt, musste er in die Stichwahl. 3438 Stimmen standen am Ende auf seinem Konto, was zeigt, dass er das Vertrauen der Bürger gewonnen hat. Das wird auch spannend, denn die Herausforderungen sind groß. Doch mit seinem frischen Wind und einer Prise Humor, wie dem Plan, Jubiläumspräsente in Form von Spezi statt Wein zu verschenken, könnte er die Lauterbacher vielleicht doch noch recht gut mitnehmen.

Ein neuer Wind bläst durch Lauterbach

Es bleibt abzuwarten, wie Holger Marx die Geschicke der Stadt lenken wird. Mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Bürger und einem frischen Ansatz, um die Verwaltung zu modernisieren, könnte dies der Beginn einer neuen Ära in Lauterbach sein. Und vielleicht, nur vielleicht, wird das Rathaus bald nicht mehr nur ein Ort der Bürokratie sein, sondern ein lebendiger Treffpunkt für alle, die in dieser schönen Stadt leben und arbeiten. Bratwurst und Spezi als neue Amtszeichen – das klingt doch nach einem vielversprechenden Start!

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