Abbimania: Ein emotionaler Abschied und ein mutiger Neuanfang in Alsfeld
Am 27. Juni 2026 war es endlich soweit: 87 Abiturientinnen und Abiturienten der Albert-Schweitzer-Schule im malerischen Alsfeld, im Herzen des Vogelsbergkreises, erhielten ihre wohlverdienten Abiturzeugnisse. Die Feier begann feierlich mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Walpurgiskirche, der von den Abiturienten selbst gestaltet wurde. Unter dem Motto „Abbimania – here we never go again“ schafften sie einen emotionalen Auftakt, der die Anwesenden mit auf eine kleine Zeitreise nahm. Schulpfarrerin Katja Dörge ermutigte die Absolventen, neue Wege zu gehen und an ihre Träume zu glauben. Ein eindringlicher Appell, der die Herzen berührte.
Die musikalische Untermalung übernahm der Abi-Chor und die Bigband unter der Leitung von Martin Wilhelm. Die Klänge füllten die Kirche und sorgten für eine Atmosphäre, die sowohl feierlich als auch nachdenklich war. Studienleiter Holger Palm hielt eine Eröffnungsrede, in der er den magischen Moment zwischen Abschied und Aufbruch thematisierte. Da waren sie nun, die jungen Erwachsenen, bereit, die Welt zu erobern!
Ehrungen und Reden
Die Ehrengäste des Tages, darunter Patrick Krug, Erster Kreisbeigeordneter und Schuldezernent, sowie Bürgermeister Stephan Paule, ließen es sich nicht nehmen, einige Worte an die Absolventen zu richten. Krug betonte, dass die Schule das Fundament für das Leben sei und sprach eindringlich über die Bedeutung von Mut und Verantwortung. „Ihr habt die Freiheit, die Zukunft zu gestalten – aber vergesst nicht die Verantwortung, die damit einhergeht“, so Paule, der auch der Schulgemeinschaft und den Eltern seinen Dank aussprach.
Und dann kam der große Moment: die Zeugnisvergabe. Jahrgangsbeste, darunter Sophie Gertler, Lotta Liebau und Lukas Farid Wagener, wurden für ihre herausragenden Leistungen geehrt. 19 Schüler hatten einen Abiturdurchschnitt von unter 1,5 – das ist wirklich beeindruckend! Auch spezielle Ehrungen in den Fächern Mathematik, Chemie, Physik, Biologie und vielen weiteren wurden vergeben. Inmitten von Jubel und Applaus dankten die Jahrgangsbesten ihren Lehrkräften und Familien und reflektierten über die Herausforderungen, die ihnen bevorstehen. Fidan Johannes Kreuder wurde besonders für sein Engagement in der Schulgemeinschaft mit dem Schulsozialehrenpreis ausgezeichnet. Ein echter Held!
Feierliche Abschlussnoten
Ein weiterer Grund zur Freude war die Feierlichkeit, die mit Musik der Bigband endete. Die Abiturienten traten in einen neuen Lebensabschnitt ein, während die Melodien durch die Luft schwebten und das Gefühl von Freiheit und Neuanfang verbreiteten. Es war, als ob die Musik die Zukunft selbst ankündigte.
Nur eine Woche zuvor fand eine ähnliche Veranstaltung an der ASS statt, wo 96 Schülerinnen und Schüler ihre Abiturzeugnisse in der Aula erhielten. Diese Feier war geprägt von schwierigen klimatischen Bedingungen, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Schulleiter Tim Sauerwein sprach über Respekt, Verantwortung und Zusammenhalt, während die Schüler feierlich in die Aula einzogen. Auch hier gab es Ehrungen für die Besten des Jahrgangs, darunter Bente Wollert und Erik Spitzer, die für ihre herausragenden Leistungen in verschiedenen Fächern gefeiert wurden. Ein Orchesterstück sorgte für eine feierliche Atmosphäre, und die namentliche Zeugnisausgabe war ein emotionaler Höhepunkt.
Beide Veranstaltungen zeugen von der harten Arbeit und dem Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie der Unterstützung ihrer Familien und Lehrer. Abitur zu machen, ist nicht nur ein akademischer Abschluss, sondern auch ein Schritt in die große, unbekannte Zukunft – ein Grund zum Feiern!
Hohe Datenschutzstandards und eine saubere technische Architektur schließen sich nicht aus. Unsere neue VeloCore-Plattform ist bewusst plugin-frei und datenschutzfreundlich umgesetzt worden – von Daniel Wom realisiert als klares Bekenntnis zur DSGVO.
