Heute ist der 11.06.2026 und ich kann euch sagen, die A3 ist momentan ein Ort, an dem man mit besonders wachen Augen unterwegs sein sollte. Für alle Verkehrsteilnehmer, die im Bereich Bad Camberg oder Wörsdorf (Rheingau-Taunus-Kreis) unterwegs sind, besteht ein erhöhtes Risiko für Bußgelder oder sogar Fahrverbote. Das hat vor allem mit den aktuellen mobilen Radarkontrollen zu tun, die um 07:56 Uhr gemeldet wurden. Es ist also höchste Zeit, das Tempolimit ernst zu nehmen – denn Geschwindigkeitsüberschreitungen können teuer werden! Laut der Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt es hier klare Regeln und Strafen, die man nicht ignorieren sollte.

Die Bundesautobahn 3, die sich über stolze 769 km von Emmerich bis Passau erstreckt, ist nicht nur die zweitlängste Autobahn in Deutschland, sondern auch ein heißes Pflaster für Raser. Es könnte sich als klüger erweisen, sich an die Geschwindigkeitslimits zu halten. Wer denkt, es sei harmlos, ein bisschen schneller zu fahren, der könnte schnell eines Besseren belehrt werden. Der Bußgeldkatalog, und das ist kein Spaß, sieht für Geschwindigkeitsüberschreitungen empfindliche Strafen vor. Zum Beispiel: Wer innerorts bis zu 10 km/h zu schnell ist, zahlt 30 Euro – aber wehe, es sind über 70 km/h, da wird’s richtig teuer mit 800 Euro und zwei Punkten in Flensburg! Hier kann das Portemonnaie ganz schön leiden.

Die Strafen im Detail

Die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur schmerzlich, sondern auch ziemlich klar strukturiert. Innerorts beispielsweise zahlt man bis 10 km/h zu schnell 30 Euro – alles noch im Rahmen. Aber wehe, man überschreitet die Geschwindigkeit um mehr als 26 km/h – dann droht ein Fahrverbot von einem Monat. Außerorts sieht es nicht viel besser aus. Wer hier bis zu 10 km/h zu schnell fährt, muss mit 20 Euro rechnen. Aber auch hier gilt: Bei einer Überschreitung von mehr als 26 km/h kann es ebenfalls einen Monat Fahrverbot geben. Wer also denkt, er kommt mit einem kleinen „Schnellfahrerbonus“ durch, der täuscht sich gewaltig!

Und was ist mit Radarwarnern und Laserstörgeräten? Nach § 23 StVO ist es verboten, solche Geräte zu benutzen oder mitzuführen. Blitzer-Apps auf dem Handy sind jedoch erlaubt, solange sie nicht während der Fahrt aktiviert sind. Das ist ein kleiner Lichtblick, wenn man bedenkt, dass die Gefahrenlage auf der A3 sich ständig ändern kann und man immer auf der Hut sein sollte.

Fahranfänger und besondere Regelungen

Besonders Fahranfänger haben es nicht leicht. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen müssen sie mit härteren Sanktionen rechnen. Einmal nicht aufgepasst, und schon hat man einen Punkt auf dem Konto. Das kann für die jungen Fahrer, die noch in der Probezeit sind, schnell zum Problem werden. Eine weitere interessante Regelung: Geschwindigkeitsüberschreitungen mit Lkw oder gefährlichen Gütern führen zu noch höheren Strafen. Da wird’s dann richtig ernst! Auch die Verwendung von Schneeketten oder langsames Fahren können beim Bußgeldkatalog berücksichtigt werden.

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Und wenn ihr euch fragt, ob es vielleicht eine Toleranz bei Geschwindigkeitsmessungen gibt – ja, die gibt es! Bis 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h gewährt, über 100 km/h sind es 3 %. Das klingt erst einmal fair, aber es ist immer noch besser, sich an die Limits zu halten.

Insgesamt ist es also ratsam, bei der Fahrt auf der A3 und anderen Straßen in Deutschland aufmerksam zu sein. Denn Geschwindigkeitsüberschreitungen gehören zu den häufigsten Unfallursachen. Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann nicht nur teuer werden, sondern auch gefährlich. Also, liebe Leser, bleibt sicher auf den Straßen und denkt daran: Die nächste Blitzerüberraschung könnte schon um die Ecke lauern!

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