Es ist ein frischer Morgen im Main-Kinzig-Kreis, und die Aufregung ist förmlich greifbar! Landtagsabgeordneter Patrick Appel hat heute das neue Schwimmbad im Jugend- und Freizeitzentrum Ronneburg feierlich eröffnet. Ein Moment, der nicht nur die Herzen der Kinder und Jugendlichen höher schlagen lässt, sondern auch die der Eltern, die sich um die Sicherheit und die Schwimmfähigkeiten ihrer Sprösslinge sorgen. Ein Förderbescheid über sage und schreibe 428.000 Euro wurde bereits im Juli 2025 übergeben – eine Summe, die für die Sanierung und Modernisierung des Schwimmbads in weniger als einem Jahr genutzt wurde. Beeindruckend, oder?

Die Maßnahmen waren vielfältig: Die Beleuchtung erstrahlt nun in neuem Glanz, die Decken und Wände wurden liebevoll überarbeitet, Elektroinstallationen erneuert und eine Fußbodenheizung sorgt für wohlige Wärme. Auch die sanitären Anlagen wurden nicht vergessen. Besonders erfreulich: Barrierefreie Zugänge wurden geschaffen, damit jeder Zugang zu diesem wertvollen Ort findet. Das Schwimmbad fungiert nun als wichtiger Treffpunkt für Schwimmunterricht und Vereinstraining für Kinder und Jugendliche aus Ronneburg, Büdingen und darüber hinaus. Patrick Appel stellte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung des Schwimmbads für Sicherheit, Bildung und Lebensqualität heraus. Ein herzliches Dankeschön ging auch an die DLRG Ronneburg, deren ehrenamtliches Engagement nicht hoch genug geschätzt werden kann.

Ein Teil eines größeren Ganzen

Das neue Schwimmbad ist kein Einzelfall, sondern Teil des groß angelegten Programms SWIMplus des Landes Hessen, das von 2019 bis 2023 über 190 Investitionen in hessischen Frei- und Hallenbädern gefördert hat. Über 50 Millionen Euro Landesmittel wurden bereitgestellt, um moderne und zukunftsfähige Schwimmbäder zu schaffen. Hier wird nicht nur die Schwimmfähigkeit gefördert, sondern auch der Schwimmsport weiterentwickelt. Das Programm SWIMplus zielt darauf ab, die Attraktivität von Schwimmbädern für Familien, Kinder und Senioren zu erhöhen. Dies geschieht unter anderem durch den Bau von Sole-Becken, Rutschen und Kinderspielbecken.

Es ist kein Geheimnis, dass Schwimmbäder als zentrale Begegnungsstätten fungieren sollten. Die Aufwertung dieser Einrichtungen ist nicht nur ein Gewinn für die Gemeinde, sondern auch ein Beitrag zur Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung. Anmeldeschlüsse für neue Projekte sind bis zum 1. November eines jeden Jahres möglich, und das Förderprogramm gilt bis 2028. Die Regelförderung beträgt 30 Prozent, kann jedoch bei kleineren Vorhaben sogar auf 60 Prozent erhöht werden. Das ist eine großartige Nachricht für Gemeinden, die in ihre Schwimmbäder investieren möchten!

Ein Blick in die Zukunft

Das Programm SWIMplus tritt am 24. September 2024 in Kraft, und die Anmeldungen für neue Projekte für das Haushaltsjahr 2025 sind bis zum 1. November 2024 möglich. Interessierte Kommunen können Vorschlagslisten mit Investitionsvorhaben beim Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege einreichen. Doch für dieses Jahr ist es zu spät – die Anträge für 2024 können nicht mehr entgegengenommen werden. Das hat natürlich seine Gründe, wobei noch nicht abgeschlossene Antragsverfahren aus dem vorherigen SWIM-Programm zum Abschluss gebracht werden müssen.

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Die Zukunft für die Schwimmbäder in Hessen sieht rosig aus, und das neue Schwimmbad in Ronneburg ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie wichtig solche Einrichtungen für die Gemeinschaft sind. Ein Ort, an dem nicht nur geschwommen, sondern auch Freundschaften geschlossen und Erinnerungen geschaffen werden. Und vielleicht, nur vielleicht, wird der ein oder andere kleine Schwimmer hier zum nächsten großen Star des Wassersports. Die Vorfreude auf all das ist einfach unwiderstehlich!