Heute ist der 9.07.2026 und in Hessen gibt es spannende Neuigkeiten aus der Fußballwelt. Victor Kleinhenz, ein Name, der in den letzten Jahren immer wieder für Aufsehen sorgte, ist nun der neue Trainer des FSV Frankfurt. Er hat ein aufregendes Erbe angetreten, denn sein Vorgänger, Tim Görner, hat den Club zu einem der Top-Teams in der Regionalliga Südwest geformt, bevor er im Mai das Handtuch warf. Kleinhenz bringt nicht nur frischen Wind mit, sondern auch eine beeindruckende Erfolgsbilanz aus seiner Zeit beim 1. FC Schweinfurt, wo er das Team von einem grauen Tabellen-Mittelfeld bis in die 3. Liga führte.

Die Regionalliga Südwest bezeichnet er als die stärkste Liga aller Zeiten – ein gewagtes, aber nicht unbegründetes Statement. Tatsächlich wird die kommende Saison mit Teams wie dem SSV Ulm, einem Absteiger aus der 3. Liga, und weiteren starken Kontrahenten wie dem VfR Mannheim und den U21-Teams von Eintracht Frankfurt und 1. FC Kaiserslautern eine echte Herausforderung. Und Kleinhenz, der erst seit zwei Wochen beim FSV Frankfurt ist und täglich von seinem Heimatdorf Wartmannsroth nach Frankfurt pendelt, ist sich dieser Verantwortung bewusst. Er lässt sich nicht auf konkrete Saisonziele festlegen – stattdessen setzt er den Fokus auf die nachhaltige Entwicklung von Spielern und des Vereins.

Ein Trainer mit Vision

Kleinhenz, der die A-Lizenz besitzt und aktuell an einem UEFA Pro-Lizenz-Lehrgang teilnimmt, hebt die Wissbegierde seiner Spieler hervor und plant, eine Spielweise mit hoher Aktivität, schnellem Pressing und Dominanz im Ballbesitz zu implementieren. Dabei darf man nicht vergessen, dass einige wichtige Spieler wie Tim Weißmann, Lukas Gottwalt und Giorgio Del Vecchio dem Team erhalten bleiben. Das gibt Kleinhenz die Möglichkeit, auf einem soliden Fundament aufzubauen und die Mannschaft weiterzuentwickeln.

Eine besondere Note bringt der Trainer mit seinem familiären Hintergrund mit. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe und wurde von der familiären Atmosphäre beim FSV Frankfurt überzeugt. Robert Lempka, Geschäftsführer des Vereins, bezeichnete Kleinhenz als Wunschkandidaten, was für seine fachliche Kompetenz und motivierende Art spricht. Und die Zuschauerzahlen, die beim 1. FC Schweinfurt von 800 auf beeindruckende 12.000 stiegen, könnten sich auch beim FSV Frankfurt positiv entwickeln – wenn die Erfolge stimmen.

Die Vorbereitungen laufen

Die Testspiel-Ergebnisse gegen Aubstadt (5:0) und Dietkirchen (3:0) zeigen bereits, dass die ersten Schritte in die richtige Richtung gemacht sind. Kleinhenz plant zudem ein gemeinsames Wochenende in Tschechien, wo das Team gegen 1. FK Příbram testen wird. So sollen Teamgeist und Zusammenhalt gefördert werden, ganz nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark!“

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Die Regionalliga Südwest startet im August, und Kleinhenz hat große Pläne. Erfolg bei der Umsetzung seiner Spielideen könnte die Chancen auf eine Vertragsverlängerung erhöhen – ein Anreiz, den er sicherlich im Hinterkopf hat. Aber trotzdem bleibt er bescheiden und konzentriert sich auf die Arbeit, die vor ihm liegt. Wie man sieht, könnte die kommende Saison beim FSV Frankfurt eine spannende Reise werden, auf der wir gespannt verfolgen werden, wie Kleinhenz seine Vision umsetzt und ob sich die Erfolgsgeschichte fortsetzt.

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