Josefine Fiedler: Frankfurts junge Filmemacherin erobert die Leinwand mit ihrem Debüt-Thriller
Heute ist der 30. Juni 2026 und in Frankfurt wird ein ganz besonderer Moment gefeiert! Die 18-jährige Josefine Fiedler aus Frankfurt hat in den Sommerferien 2025 ihren ersten Thriller mit dem Titel „The Lies We Bury In The Sun“ gedreht. Es ist kaum zu fassen, dass eine so junge Filmemacherin nun vor ihrem großen Debüt steht. Der Film, der am Mittwoch um 11 Uhr im Frankfurter Kino Harmonie Premiere feiert, dreht sich um einen Mord, der während einer Feier von sechs Freunden im Wald geschieht. Das klingt nach Spannung pur – und das Publikum ist bereits ganz aufgeregt, denn rund 50 Tickets sind schon verkauft, hauptsächlich an Freunde und Familie!
Josefines Reise in die Welt des Films begann vor vier Jahren. Inspiriert von Krimis und Werken wie Sherlock Holmes und „A Good Girl’s Guide To Murder“, entwickelte sie die Idee zu ihrer Geschichte. Mit viel Engagement schrieb sie ein Drehbuch und plante sogar einen größeren Film, der mit Horror-Thriller-Elementen gespickt ist. Ihre ersten Schritte als Regisseurin konnte sie nun in die Tat umsetzen und hat dafür eine Film-Crew zusammengestellt sowie Schauspieler gecastet – ganz nach den Kontakten, die sie beim Lucas Filmfestival geknüpft hat. Wow, das ist wirklich beeindruckend!
Ein anstrengender Prozess
Die Dreharbeiten waren ein echtes Abenteuer! Oft begann der Tag um 6 Uhr morgens und endete erst nach Mitternacht. Ja, das kann ganz schön müde machen! Josefine selbst hatte kaum Pausen, um durchzuatmen. Aber sie hat sich nicht entmutigen lassen. Über Instagram organisierte sie einen „Casting Call“ und eignete sich gleichzeitig Kenntnisse über Kameratechnik und Organisation an – was für ein Engagement! Schließlich konnte sie das Projekt, das eine Laufzeit von 1 Stunde und 5 Minuten hat, in der Nachbearbeitung farblich anpassen und so zu einem echten Erlebnis machen.
Die Premiere ist kein gewöhnliches Ereignis. Es wird erwartet, dass der Film nicht nur in Frankfurt, sondern auch bei Filmfestivals eingereicht wird, darunter das renommierte FILMFEST MÜNCHEN. Dieses Festival, das 1983 gegründet wurde, ist eines der bedeutendsten in Deutschland und präsentiert internationale Entdeckungen sowie große Namen des Weltkinos. Die 43. Ausgabe findet vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 statt. Es bietet eine Plattform für junge Filmemacher und wird für seine Mischung aus künstlerischem Anspruch und Publikumsnähe geschätzt – genau das, was Josefine brauchen könnte.
Ein neuer Anfang
Nach der Premiere beginnt für Josefine die Zeit ohne Dreharbeiten – ein echter Neuanfang! Vielleicht ist das jetzt ihr Sprungbrett in die Filmwelt, sowohl hinter als auch vor der Kamera. Die Möglichkeiten scheinen endlos zu sein. Und wer weiß, vielleicht wird sie bald ein Teil des kreativen Netzwerks, das in Deutschland durch Informationsplattformen wie Junge Filmszene unterstützt wird. Dort können junge Talente nicht nur an Workshops teilnehmen, sondern auch ihre Projekte präsentieren und sich vernetzen. Die Filmkultur in Deutschland ist lebendig und vielfältig, und Josefine hat nun die Chance, ein Teil davon zu werden.
Es bleibt spannend, wohin die Reise für diese talentierte junge Frau führen wird. Die Filmindustrie ist ein herausforderndes, aber aufregendes Terrain, und mit ihrem ersten Film hat sie bereits einen mutigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Vielleicht sehen wir sie bald auf großen Festivals oder sogar in internationalen Produktionen wieder – die Zukunft gehört den Mutigen!
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