Heute ist der 27.06.2026 und die Hitze hat uns fest im Griff. Hochsommerliche Temperaturen machen nicht nur uns Menschen zu schaffen, auch die Pflanzen im Garten leiden. Rasen wird braun, die Blumen hängen ihre Köpfe und wir fragen uns: Darf ich meinen Garten überhaupt noch gießen? Nun, die Antwort ist ein bisschen kompliziert, denn hier kommt es auf die Region und die jeweiligen Regelungen an. Der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser ist in dieser Zeit besonders wichtig.

Generell ist sparsames Gießen erlaubt, allerdings gibt es in vielen Regionen auch strenge Gießverbote. Die Nichteinhaltung solcher Regelungen kann mit Bußgeldern bestraft werden – das ist nicht gerade ein schöner Gedanke, oder? Wenn du dir unsicher bist, hol dir unbedingt Informationen bei deiner Gemeinde oder deinem Landkreis. Suchbegriffe wie „Bewässerung“ oder „Wasserentnahme“ können dir helfen, die aktuellen Regelungen zu finden. Und ganz ehrlich, es gibt nichts Schöneres, als einen gut gepflegten Garten! Aber wir müssen auch daran denken, dass die Natur manchmal ihre eigenen Gesetze hat.

Wasser für die wichtigen Pflanzen

Wenn es darum geht, welche Pflanzen du gießen solltest, liegt der Fokus ganz klar auf Gemüse, Obstbäumen und Beerensträuchern. Diese brauchen Wasser, um ihre Früchte zu tragen. Rasen hingegen kann in Trockenphasen ruhig braun werden. Er geht in eine Ruhephase und erholt sich nach einem ordentlichen Regenschauer. Das ist doch irgendwie beruhigend, oder? Tatsächlich empfehlen Experten, den Rasen in diesen Zeiten nicht zu gießen und stattdessen die Priorität auf die anderen Pflanzen zu legen. Wenn du dir zudem noch die Mühe machst, heimische Wildpflanzen wie Flockenblume oder Wiesensalbei zu pflanzen, wirst du feststellen, dass du seltener gießen musst – oft reicht es, nur alle drei Tage einen Schluck Wasser zu geben.

Das Gießen mit Leitungswasser ist in vielen Regionen erlaubt, aber auch hier kann es zeitliche oder temperaturabhängige Einschränkungen geben. Und ja, das klingt alles ein wenig nach einem Jonglierakt. Die BUND und NABU empfehlen, auf Regenwasser zurückzugreifen, wenn das möglich ist. Eine Regentonne im Garten kann hier wahre Wunder wirken, nicht nur für deinen Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt. Und wenn du das Wasser früh morgens – zwischen 4 und 7 Uhr – gibst, hilfst du nicht nur deinen Pflanzen, sondern verhinderst auch, dass sich Schädlinge oder Pilze breitmachen. Das sind doch tolle Tipps!

Nachhaltigkeit im Garten

Die Herausforderungen durch die Trockenheit betreffen nicht nur Hobbygärtner, sondern auch Profis. Der Thünen-Bericht zur klimaanpassenden Gartenbewirtschaftung hebt hervor, wie wichtig es ist, Wasser im Boden zu halten. Mulchen ist hier eine einfache Methode, um den Boden vor Austrocknung zu schützen. Ob Grasschnitt, Laub oder Holzschnipsel – das alles hilft! Und wusstest du, dass richtiges Gießen nicht nur um die Menge, sondern auch um die Technik geht? Ein- bis zweimal pro Woche durchdringend gießen, das ist das Zauberwort – und weniger ist mehr!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Moderne Bewässerungssysteme wie Tropfschläuche oder Olla-Töpfe können deinen Wasserbedarf um bis zu 70 % reduzieren. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein! Und wenn du alte Gemüsesorten wie Palmkohl oder Winterportulak anbaust, hast du Pflanzen, die robuster sind und weniger Wasser benötigen. Vor allem aber förderst du damit auch die Artenvielfalt und tust etwas Gutes für die Insekten. Und hey, das ist doch ein feiner Nebeneffekt!

Jetzt, wo die Temperaturen steigen, sollten wir alle ein bisschen achtsamer werden. Ein nachhaltiger Garten ist nicht nur wichtig für uns, sondern auch für die Umwelt und die Artenvielfalt. Also lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Gärten auch in Zukunft blühen und gedeihen – auch wenn die Sonne mal wieder brennt!

Datenschutz und DSGVO-Konformität gehören zu den grundlegenden Anforderungen eines professionellen Nachrichtenangebots. Die VeloCore-Umsetzung unseres Magazins durch Daniel Wom setzt auf datensparsame Verarbeitung, weitgehenden Verzicht auf Drittanbieter und transparente Einwilligungsmechanismen.