Heute ist der 3.07.2026 und in Fulda gibt es Grund zur Freude! Der Landessportbund Hessen (lsb h) hat die Sportförderbescheide für das erste Quartal 2026 veröffentlicht. Insgesamt fließen über 740.000 Euro an die Vereinsbasis. Das Geld wird für die Modernisierung von Sportstätten, die Förderung des Klimaschutzes und die Anschaffung moderner Sportgeräte eingesetzt. Eine wirklich klasse Sache, die unseren Sportvereinen zugutekommt!

Besonders erfreulich ist die Nachricht für den Sportkreis Fulda-Hünfeld, der knapp 60.000 Euro erhält, verteilt auf 21 Vereine. Der VfL Eiterfeld sticht dabei hervor und darf sich über die höchste Einzelförderung der Region freuen – satte 10.600 Euro! Diese Förderurkunde wurde feierlich beim „Tag der Sportkreise“ auf dem Festival des Sports in Fulda überreicht. Ein schöner Rahmen für solch eine erfreuliche Nachricht!

Modernisierung beim VfL Eiterfeld

Die geplanten Maßnahmen des VfL Eiterfeld sind beeindruckend. Geplant ist eine umfassende und barrierefreie Modernisierung des Stadions. Dazu gehört unter anderem eine innovative Bewässerungsanlage, eine neue Barriereanlage mit moderner Bandenwerbung, Überdachungen für die Spieler sowie eine Erweiterung der Zuschauertribüne. Auch die Zuwegung wird rollstuhlgerecht gestaltet. Das ist nicht nur ein Gewinn für die Vereinsmitglieder, sondern auch für alle Sportbegeisterten in der Region.

Bürgermeisterin Dana Hauke hat die Bedeutung des Ehrenamts und die Unterstützung durch den Sportkreis betont. Es ist wirklich schön zu sehen, wie die Gemeinschaft zusammenarbeitet, um den Sport voranzubringen. Und Hessen denkt noch weiter: In den nächsten zwölf Jahren werden zusätzlich 130 Millionen Euro in den Sport investiert! Das klingt nach großen Plänen und einer aufregenden Zukunft für die Sportvereine.

Inklusion im Sport

Doch nicht nur die Modernisierung von Sportstätten steht im Fokus. Auch die Inklusion im Sport wird großgeschrieben. Das Hessische Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege bietet eine finanzielle Anschub-Förderung zur Umsetzung von inklusiven Maßnahmen im Sport an. Dies umfasst die Initiierung inklusiver Trainings oder die Öffnung bestehender Gruppen für alle. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu einem Sport, der für jeden zugänglich ist. Ob nun beim Sportabzeichen oder bei speziellen Aktionstagen – hier sind Kreativität und Engagement gefragt!

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Vereine können für solche Projekte bis zu 2.000 Euro erhalten, Verbände sogar bis zu 5.000 Euro. Natürlich ist ein Eigenanteil von 25 % erforderlich, aber die Möglichkeit, Unterstützung zu erhalten, ist ein echter Anreiz. Die Anträge werden vom lsb h geprüft und beim Ministerium eingereicht. Wer Fragen hat, kann sich direkt an Marina Mohnen wenden, die Leiterin des Referats für Sport für Menschen mit Behinderungen und Inklusion. Ihr Kontakt ist hier: Friedrich-Ebert-Allee 126, 65185 Wiesbaden, Telefon: +49 (611) 353 1809.

Der Sport in Hessen entwickelt sich weiter – und das ist doch eine aufregende Perspektive! Die Vereine sind aufgerufen, aktiv zu werden und die geplanten Maßnahmen umzusetzen. Das Engagement der Sportler und Funktionäre ist gefragt, um den Sport vor Ort lebendig zu halten und weiterzuentwickeln. Man darf gespannt sein, was in den kommenden Jahren noch alles auf uns zukommt!

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