Heute ist der 26.06.2026, und im Landkreis Fulda stehen die Zeichen auf Aufklärung und Sicherheit. Der Tag des Bevölkerungsschutzes findet morgen, am 27. Juni 2026, statt – ein wichtiges Event, das uns alle betrifft. Über vier Standorte verteilt wird es Informationsveranstaltungen geben, und ich kann nur sagen: Das ist eine echte Chance, um sich über Notfall-Vorsorge zu informieren. Eiterfeld, Großenlüder, Gersfeld und Petersberg sind die Orte, an denen wir uns auf spannende Gespräche und wertvolle Tipps freuen dürfen.

Die Organisationen der Blaulichtfamilie – Feuerwehr, DRK und Malteser Hilfsdienst – zeigen hier, dass sie mehr sind als nur Einsatzkräfte. Sie sind auch unsere Ansprechpartner, wenn es um Krisenvorsorge geht. Letztes Jahr hat die Infokampagne schon einen großen Anklang gefunden, und ich bin mir sicher, dass die Besucher auch diesmal mit offenen Ohren und viel Neugierde an die Stände treten werden. Paul Drexler, der Mann für kommunales Krisenmanagement, hat bereits hervorgehoben, wie wichtig es ist, sich auf mögliche Notfälle wie Hochwasser oder Brände vorzubereiten. Denn, wie wir alle wissen, die Natur hat manchmal ihre eigenen Pläne.

Informationsstände vor den Supermärkten

Von 9 bis 13 Uhr wird es an verschiedenen Infopunkten vor Supermärkten in den vier Kommunen heiß hergehen. Hier können sich die Bürgerinnen und Bürger direkt von Experten beraten lassen. Und das Beste? Es werden Broschüren, Tipps und Checklisten verteilt, die einem helfen, persönliche Notfallvorsorge zu treffen. Also nichts wie hin zu den Ständen! Vor dem Rewe-Markt in Eiterfeld-Arzell erwarten uns Feuerwehr und DRK, in Großenlüder sind Feuerwehr und Malteser Hilfsdienst am Start, in Gersfeld gibt’s ebenfalls die Feuerwehr und das DRK, und in Petersberg sind die Malteser, das DRK und die Feuerwehr zusammen unterwegs. Man darf gespannt sein, wie die Gespräche verlaufen und welche Themen auf den Tisch kommen!

Ein Highlight wird die Gesprächsrunde in Schlüchtern sein, wo Bürgermeister Matthias Möller und Stadtbrandinspektor Florian Friedrich um 11 Uhr ihre Erfahrungen und Tipps zum Schutz vor Extremwetter, Starkregen und Sturzfluten teilen werden. So eine Gelegenheit ist Gold wert, denn wer kann schon sagen, dass er mit den Verantwortlichen über solche wichtigen Themen sprechen konnte? Am Ende des Tages geht es darum, besser vorbereitet zu sein und sich gegenseitig zu unterstützen. So kann man die eigene Sicherheit und die der Mitmenschen erhöhen.

Vorbereitung auf Krisensituationen

Doch was können wir selbst tun, um auf Krisensituationen vorbereitet zu sein? Ein Ratgeber zur Krisenvorbereitung, den man online findet, empfiehlt, mindestens für drei Tage Lebensmittel und Wasser zu bevorraten. Und wenn man schon dabei ist, kann man gleich einen Vorrat für zehn Tage anstreben. Aber Achtung! Die individuelle Anpassung ist hier das A und O. Berücksichtigt werden sollten persönliche Vorlieben und etwaige Lebensmittelunverträglichkeiten. Wer mag schon, dass das Notvorratsschrank voll ist mit Dingen, die einem nicht schmecken?

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Das Ziel sollte sein, die eigene Selbstversorgung so gut wie möglich zu sichern. Und das fängt mit kleinen Schritten an – vielleicht mal einen Blick in die eigene Küche werfen und überlegen, was man wirklich braucht. Die eigenen Vorlieben und Lagerungsmöglichkeiten spielen eine große Rolle. Letztlich kann jeder für sich selbst die ideale Zusammensetzung seines Vorrats bestimmen. Und wer weiß, vielleicht entdeckt man sogar die ein oder andere Leckerei, die man schon lange vergessen hatte!

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