In Bensheim, im wunderschönen Kreis Bergstraße, hat sich heute, am 8. Mai 2026, ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Geschwindigkeitsüberwachung aufgetan. An der Otto-Beck-Straße in Auerbach schnellt der Blitz! Ja, genau, die mobile Radarfalle ist wieder aktiv und meldet sich um 18:56 Uhr. Hier gilt ein strenges Tempolimit von 30 km/h – ein Limit, das, wie die Polizei betont, unbedingt eingehalten werden sollte, um unangenehme Überraschungen in Form von Bußgeldern, Punkten und sogar Fahrverboten zu vermeiden.

Die Polizei ist ständig im Einsatz, um den Verkehr zu überwachen und passt die Geschwindigkeitsmessungen flexibel an. Ein Aufruf an alle Autofahrer: Haltet euch an die Limits! Das ist nicht nur sicherer, sondern erspart euch auch den Ärger und die Kosten, die mit Verstößen einhergehen. Und seien wir mal ehrlich, niemand hat Lust, sein Geld für Bußgelder auszugeben, wenn man es auch für etwas Angenehmes verwenden könnte.

Ein Blick in die Vergangenheit

<pBereits am 11. April 2025 hatte die Bensheimer Stadtpolizei unter der Leitung von Silvio Franz in einer ähnlichen Aktion während der Mittagszeit in einer Kita am Berliner Ring einen mobilen Blitzer aufgestellt. Während die 100 kleinen Schützlinge ihre Mittagsmahlzeit genossen, sorgte die Polizei dafür, dass in der Umgebung nicht zu schnell gefahren wurde. Früher war das ein ganz anderes Bild: Bis zu 50 Autos pro Stunde hatten die Geschwindigkeitsgrenze überschritten – heute sind es nur noch etwa 5. Das zeigt, dass solche Kontrollen wirken und das Bewusstsein für die Risiken im Straßenverkehr schärfen.

Überhöhte Geschwindigkeit ist schließlich eine der häufigsten Ursachen für schwerwiegende Verkehrsunfälle. Die erste Stadträtin Nicole Rauber-Jung hebt den positiven Effekt dieser Maßnahmen hervor. Sie betont auch die Wichtigkeit von Rücksichtnahme und angepasstem Tempo, besonders in der Nähe von Schulen und Kindertagesstätten. In der Tat, in Bensheim gibt es viele neue Tempo-30-Bereiche, die dazu beitragen, das Verkehrsklima zu verbessern.

Die Regeln der Straße

Für alle, die vielleicht nicht auf dem neuesten Stand sind: Der Bußgeldkatalog 2026 ist da und bringt einige interessante Details mit sich. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen gibt es bis zu 3 Punkte, und ab 8 Punkten wird’s ernst – da kann der Führerschein schnell weg sein. Außerdem verfallen Punkte nach einer bestimmten Zeit, je nach Schwere des Verstoßes. Und für die, die es wissen wollen: Ein Punkt für Handy am Steuer kostet 100 Euro, das ist kein Pappenstiel!

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Natürlich gibt es auch eine Menge Verstöße, die kein Punkte bringen, aber dafür umso mehr Geld kosten. Wer in eine Umweltzone ohne Plakette fährt, der muss mit 100 Euro rechnen. Es ist also besser, sich an die Regeln zu halten. Verkehrssicherheit geht uns alle an, und jeder kann seinen Teil dazu beitragen, indem er einfach ein bisschen langsamer fährt.

Also, liebe Bensheimer und alle, die hier unterwegs sind: Seid vorsichtig und haltet euch an die Geschwindigkeitslimits. Eure Zeit und euer Geld werden es euch danken, und vielleicht gibt es dann auch mal wieder einen Grund zu lächeln, wenn ihr durch die Straßen fahrt. In diesem Sinne – gute Fahrt!