Heute ist der 18.07.2026 und in Bremen weht ein frischer Wind, der die Vorfreude auf die Sommerfeste und die Zukunft der grünen Berufe mit sich bringt. Gerade erst fanden die Freisprechungsfeiern für rund 330 junge Fachkräfte im Gartenbau in Niedersachsen und Bremen statt. Organisiert von den engagierten Leuten des Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachsen-Bremen e.V. (VGL Niedersachsen-Bremen e.V.), der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) und dem Wirtschaftsverband Gartenbau Norddeutschland (WVG Nord) wurde das Ereignis zu einem Fest der Freude und der neuen Möglichkeiten. Die meisten Absolventen trugen stolz ihren Abschluss als Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner, aber auch aus Fachrichtungen wie Friedhofsgärtnerei, Gemüsebau, Zierpflanzenbau und Baumschule waren viele vertreten.

Die Feiern fanden an sieben unterschiedlichen Standorten statt, die allesamt ein gewisses Flair versprühten. In Bremen, im botanika Bremen, Japanischer Garten, wurden am 24. Juni 2026 bereits 37 Absolventen geehrt, gefolgt von einem bunten Mix an Veranstaltungen in Lingen, Hannover, Braunschweig, Stade, Osnabrück und Oldenburg. Ein echtes Spektakel, das die Freude und die Errungenschaften dieser jungen Gärtnerinnen und Gärtner in den Mittelpunkt stellte! Oh, und die Ehrengäste, die aus Politik und Verbänden sprachen, hoben die Bedeutung der grünen Berufe hervor – für Städte, für Klimaanpassung und natürlich für die Artenvielfalt. Einmal mehr wurde klar: Die grüne Branche boomt!

Ein Beruf mit Zukunft

Die Abschlussprüfungen waren kein Zuckerschlecken. Sie umfassten ein gärtnerisches Gesamtprojekt sowie schriftliche und mündliche Prüfungsteile. Aber was kommt danach? Die Perspektiven sind vielversprechend! Der Garten- und Landschaftsbau hat einen hohen Fachkräftebedarf, und die Arbeitslosigkeit in diesem Bereich ist praktisch nicht vorhanden. Eine Karriere hier bietet nicht nur Sicherheit, sondern auch die Möglichkeit zur Weiterbildung. Meister, Techniker oder sogar ein Studium im Bereich Landschaftsarchitektur – die Möglichkeiten sind schier endlos!

Die Ausbildung selbst ist eine spannende Mischung aus Theorie und Praxis. In drei Jahren lernen die angehenden Gärtner alles, was sie wissen müssen: von der Pflanz- und Pflegearbeit bis hin zu Wegebau und Maschinenführung. Ein echter Hands-on-Job, bei dem die angehenden Fachkräfte nicht nur die Erde umgraben, sondern auch aktiv zur Verbesserung unserer Umwelt beitragen. Gärten und Grünanlagen haben schließlich viele Funktionen, wie die Kühlung von Städten und die CO2-Bindung. Wer hier einsteigt, verbindet handwerkliche Präzision mit gesellschaftlicher Wirkung!

Vielfalt im Gartenbau

Das Schöne am Gartenbau ist die Vielfalt! Quereinsteiger aus verschiedenen Branchen finden hier ebenso ihren Platz wie Menschen, die von Anfang an für die Natur brannten. Ob man nun ein talentierter Florist oder ein technikaffiner Maschinist ist, die Karrierepfade sind breit gefächert. Und die Spezialisierungen von Klimaanpassung über urbane Verdichtung bis hin zu Smart Irrigation zeigen, dass die Branche nicht stillsteht, sondern dynamisch auf die Herausforderungen unserer Zeit reagiert.

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Die Digitalisierung hält auch Einzug im Gartenbau. CAD, GIS, Baustellen-Apps – all das wird zunehmend wichtig. Und die Arbeitsplätze in diesem Sektor sind nicht nur sicher, sondern auch abwechslungsreich. Arbeiten im Freien, die Kommunikation mit Kunden, saisonale Spitzen – das ist der Alltag eines Gärtners. Wer sich hier engagiert, ist Teil eines großen Ganzen, das mit viel Herzblut und Leidenschaft die Welt ein Stück grüner macht.

In diesem Sinne – auf die nächsten 330 Absolventen und all die, die noch kommen werden! Die grüne Branche wartet auf euch!

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