Wölfe setzen auf Kontinuität: Rudolph und Schurbaum bleiben an Bord!
Es gibt Neuigkeiten aus der Welt des Eishockeys, die für die Fans der Selber Wölfe von großer Bedeutung sind! Günter Rudolph und Franz Schurbaum bleiben auch in der Saison 2026/27 Teil des Teams. Für Rudolph ist es bereits die achte Spielzeit an der Seite der ersten Mannschaft. Er hat in den letzten Jahren viel erlebt und wird voraussichtlich sein 500. Spiel als Mannschaftsbetreuer absolvieren – ein wahrhaft bemerkenswerter Meilenstein! Nach 15 Jahren im Nachwuchsbereich kennt er sich bestens aus und bringt eine Menge Erfahrung mit. Schurbaum, der in der letzten Saison von der Nachwuchsarbeit in die erste Mannschaft gewechselt ist, unterstützt ihn dabei, sorgt für die Ausrüstung, Trikots und alles, was es sonst noch braucht, um die Spieler in Bestform auf das Eis zu schicken.
Es ist spannend zu beobachten, wie sich die Rollen der Betreuer im Seniorenbereich von denen im Nachwuchs unterscheiden. Schnelles Handeln ist oft gefragt, und die beiden Betreuer haben sich schnell in die Dynamik des Teams eingelebt. Frank Hördler, der sportliche Leiter der Selber Wölfe, hebt die wichtige Rolle hervor, die die Betreuer für das Team und den Einfluss, den sie auf die Spieler haben, spielen. Dieses familiäre Umfeld, das die Selber Wölfe auszeichnet, ist für beide Betreuer von großer Bedeutung. Sie schätzen die Unterstützung der Fans und die enge Gemeinschaft, die sich im Laufe der Jahre gebildet hat.
Vorbereitungen auf die neue Saison
Die Vorbereitungen für die kommende Spielzeit laufen bereits auf Hochtouren. Es ist immer aufregend, wenn die neue Saison vor der Tür steht. Die Vorfreude ist spürbar, und die Fans können sich auf spannende Spiele freuen. Doch nicht nur die Selber Wölfe bereiten sich vor: Ein größerer Wandel steht im deutschen Eishockey bevor. Der Deutsche Eishockey Bund e.V. (DEB) hat beschlossen, die Nachwuchsförderung neu zu strukturieren. Ab dem 1. Juli 2026 wird die Vereinsbetreuung auf ein regionales Konzept umgestellt. Dies könnte auch für die Selber Wölfe von Bedeutung sein, da sechs Vereinsbetreuer künftig die Clubs enger begleiten und beraten.
Uli Liebsch wird eine führende Rolle in dieser neuen Struktur übernehmen, und es ist spannend zu sehen, wie sich das auf die Nachwuchsarbeit auswirken wird. Die individuelle Betreuung der Vereine wird durch die regionale Aufteilung sicherlich Vorteile mit sich bringen. Florian Ondruschka, der Cheftrainer für Talent- und Vereinsbetreuung des DEB, wird gemeinsam mit Liebsch die fachliche Leitung übernehmen. Der intensive Austausch zwischen DEB, PENNY DEL, DEL2 und dem Förderverein hat bereits begonnen, um die Rahmenbedingungen im deutschen Eishockey zu verbessern.
Inmitten all dieser Veränderungen bleibt die DEL2 engagiert in der Nachwuchsförderung und wird weiterhin hart daran arbeiten, die besten Voraussetzungen für die Talente von morgen zu schaffen. Die Selber Wölfe sind also nicht nur Teil ihrer eigenen Geschichte, sondern auch Teil eines größeren Ganzen, das sich im deutschen Eishockey entwickelt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die neuen Strukturen auf die Teams auswirken werden, aber eines steht fest: Die Leidenschaft für das Eishockey bleibt ungebrochen!
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