Heute ist der 17.06.2026 und in Pöcking tut sich etwas Spannendes. Die Peter-Maffay-Stiftung, bekannt für ihre großartigen Initiativen für Kinder und Jugendliche, plant, das Schullandheim des Luisengymnasiums zu mieten. Das wäre ein weiterer Schritt in Richtung Unterstützung für traumatisierte und benachteiligte Kinder. Und ganz ehrlich, das macht einen schon ein bisschen neugierig, nicht wahr?

Das Schullandheim gehört dem Studiengenossenverband der ehemaligen Luisenschülerinnen, und die Verhandlungen mit der Stiftung laufen gut. Peter Maffay selbst war bei einer Begehung des Hauses – und man kann sich vorstellen, wie begeistert er von den Räumlichkeiten war. Die Idee, ein drittes Tabaluga-Haus in der Region zu schaffen, ist nicht nur inspirierend, sondern könnte auch eine kostengünstigere Lösung für die Betreuung junger Menschen bieten, insbesondere nachdem die Stadt München 2024 den Mietvertrag wegen hoher Sanierungskosten beendet hat.

Ein neuer Hoffnungsschimmer

Die Peter-Maffay-Stiftung hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht und jährlich rund 2500 Kinder und Jugendliche in ihren Einrichtungen untergebracht. Das ist keine kleine Zahl. Ein Tag der offenen Tür im Tabaluga-Haus am Maisinger See, der am 18. Juli von 12 bis 18 Uhr stattfinden wird, zeigt, wie viel Engagement und Herzblut in den Projekten der Stiftung stecken. Es ist eine tolle Gelegenheit für Familien und Interessierte, einen Blick in die Arbeit zu werfen.

Die Stiftung bietet nicht nur therapeutische Aufenthalte an, sondern pflegt auch Kooperationen mit der Villa K. in Niederpöcking und verschiedenen Familienfreizeit-Bauernhöfen im Oberland. Diese Vernetzungen sind wichtig, um den Kindern ein möglichst breites Spektrum an Erfahrungen und Unterstützung zu bieten. Und nicht zu vergessen: Im Jahr 2022 fanden ukrainische Flüchtlingsfamilien in den Tabaluga-Häusern einen vorübergehenden Unterschlupf. Das spricht Bände über die soziale Verantwortung, die hier übernommen wird.

Von der Idee zur Umsetzung

Der Studiengenossenverband zeigt sich erfreut über das Interesse der Maffay-Stiftung und sieht sie als optimalen Partner. Bei einem Vertragsabschluss könnte das Schullandheim also wirklich das dritte Tabaluga-Haus in der Region werden, neben Jägersbrunn und Dietlhofen. Das klingt nach einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Die Stiftung erhält einen neuen Standort, die Kinder profitieren von den Angeboten, und die ehemalige Schule bleibt lebendig.

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Doch bevor alles in trockene Tücher kommt, bleibt der Brandschutz ein wichtiges Thema, das nicht außer Acht gelassen werden darf. Schließlich soll alles sicher und gut durchdacht sein, bevor man neue Wege geht. Die Mitgliederversammlung des Studiengenossenverbands hat bereits zugestimmt, die Verhandlungen weiterzuführen – hier wird also fleißig gearbeitet, um dieses schöne Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entwicklungen rund um das Schullandheim und die Peter-Maffay-Stiftung voller Potenzial stecken. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Verhandlungen entwickeln und was die Zukunft für die Kinder und Jugendlichen in der Region bereithält.

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