Wälder von morgen: Felix Brundkes Vision für das Unterallgäu
Heute ist der 21.06.2026 und in Unterallgäu gibt es frische Neuigkeiten aus den Wäldern. Felix Brundke, ein 40-jähriger Forstexperte aus einem kleinen Ort im Landkreis Landsberg am Lech, hat die Leitung der Försterinnen und Förster im Landkreis übernommen. Er bringt nicht nur seine Erfahrung, sondern auch eine klare Vision für die Zukunft der Wälder mit. Brundke lebt mit seiner Frau, zwei Töchtern und der quirligen Wachtelhündin Lilli, die sicherlich oft durch die Wälder streifen. In seinem neuen Amt unterstützt er den Bereichsleiter Dr. Stefan Friedrich und hat sich einiges vorgenommen.
Sein Weg führte ihn über die Technische Universität München in Weihenstephan, wo er Forstwissenschaften studierte. Danach sammelte er Erfahrung an den Ämtern Fürstenfeldbruck und Pfaffenhofen, bevor es ihn nach München ins Referat für Forstpolitik und Umwelt des Bayerischen Staatsministeriums verschlug. Zuletzt war er in der Bayerischen Staatskanzlei im „Spiegelreferat“ tätig. Ein beeindruckender Lebenslauf, der zeigt, dass Brundke weiß, wovon er spricht.
Die Wälder der Zukunft
Brundke hat sich klare Ziele gesteckt. Er möchte pragmatische Lösungen für die Herausforderungen der Waldbewirtschaftung entwickeln und die Zusammenarbeit mit Behörden und Institutionen stärken. Besonders am Herzen liegt ihm die Naturverjüngung. „Die Wälder von morgen“ sollen vielfältiger, naturnäher und stabiler gestaltet werden. Eine spannende Aufgabe, die nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die Waldbesitzer von großer Bedeutung ist.
Diese Herangehensweise spiegelt die grundlegenden Prinzipien der Forstwirtschaft wider – eine nachhaltige Bewirtschaftung und die Nutzbarmachung von Wäldern, die nicht nur wirtschaftlichen Nutzen bietet, sondern auch zur Luftreinhaltung und Bodenfruchtbarkeit beiträgt. Ein guter Wald ist schließlich mehr als nur Holzlieferant; er ist Lebensraum, Erholungsort und Teil des Ökosystems.
Ein Blick auf die Ausbildung
Für alle, die sich für eine Karriere in der Forstwirtschaft interessieren – es gibt spannende Wege, um in dieses Feld einzutauchen. An der Technischen Universität München wird ein Bachelorstudiengang in Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement angeboten. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester läuft vom 15. Mai bis zum 15. September. Wer internationale Hochschulzugangsberechtigungen hat, sollte sich darauf vorbereiten, die Vorprüfungsdokumentation rechtzeitig zu beantragen. Dazu gehört auch ein Sprachnachweis, der vor Ablauf der Bewerbungsfrist eingereicht werden muss. Ein bisschen Planung ist also gefragt!
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte ein gewisses Interesse an Biologie, Chemie und Physik mitbringen. Die Grundlagenkenntnisse in Wirtschaft und Politik sind ebenfalls von Vorteil, da ein Teil der Fachliteratur nur in Englisch verfügbar ist. Es ist eine Herausforderung, aber die Mühe lohnt sich, um die komplexen Zusammenhänge in der Forstwirtschaft zu verstehen.
Die Schönheit des Unterallgäus
Felix Brundke hat nicht nur die Wälder im Blick, sondern möchte auch die Schönheiten des Unterallgäus entdecken. Das ist mehr als nur eine nette Aussage; es zeigt seine Verbundenheit mit der Region. Die Wälder um uns herum sind nicht nur ein Arbeitsplatz, sie sind Lebensraum und ein Ort für Erholung. Und genau das möchte Brundke fördern: eine harmonische Koexistenz von Mensch und Natur, die sowohl den Wäldern als auch den Menschen zugutekommt.
Wir dürfen gespannt sein, welche Impulse Brundke und sein Team setzen werden, um die Wälder von morgen zu gestalten. Es bleibt zu hoffen, dass diese Vision nicht nur in den Akten bleibt, sondern auch in den Herzen der Menschen im Unterallgäu Einzug hält. Denn letztlich sind es die kleinen Dinge – der Duft des Waldes, das Rauschen der Blätter und das Zwitschern der Vögel – die diese Region so besonders machen.
Ein modernes Nachrichtenportal wie unseres, muss für alle Menschen zugänglich sein. Unser Website System wurde daher konsequent nach den Vorgaben der WCAG 2.1 und BITV 2.0 entwickelt – mit sauberer Struktur, ARIA-Attributen und ohne technische Hürden für assistive Technologien. Die barrierefreie Umsetzung verantwortete Daniel Wom / VeloCore.
