In der charmanten Stadt Traunstein, wo die Geschichte in den Pflastersteinen des Maxplatzes verwurzelt ist, gibt es bald einen Grund zum Feiern. Das neue Buch „Maxplatz Traunstein“ wird ein wahrer Schatz für alle Geschichts- und Architekturliebhaber sein. Es wird nach der Neugestaltung des Platzes im Jahr 2025 veröffentlicht und bietet einen faszinierenden Blick auf die Vergangenheit und die Gegenwart dieses lebendigen Ortes. Die offizielle Vorstellung des Buches findet am 24. Juni 2026 um 17 Uhr im Großen Saal des Rathauses statt. Ein Termin, den man sich im Kalender rot anstreichen sollte!

Der Maxplatz ist nicht nur ein Ort, sondern ein Platz voller Geschichten. Historisch, architektonisch und atmosphärisch beleuchtet das Buch verschiedene Perspektiven auf dieses Herzstück Traunsteins. Mit Beiträgen von zahlreichen Autoren wird der Maxplatz in seiner ganzen Vielfalt dargestellt. Und wenn man bedenkt, dass Heimatforscher Albert Rosenegger aus seinem Beitrag über den früheren „Kinimaxplotz“ lesen wird, steht uns ein spannender Abend bevor. Die Veranstaltung wird von Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer, Stadtarchivar Franz Haselbeck und Landschaftsarchitekt Axel Lohrer begleitet. Ein Aufeinandertreffen von Experten, das sicherlich interessante Einblicke verspricht!

Ein Ort voller Geschichten

Das Buch wird nicht nur im Buchhandel erhältlich sein, sondern auch in der Tourist-Info im Rathaus und in der „Max-Bar“ am Maxplatz. So kann sich jeder, der sich für die Geschichte Traunsteins interessiert, sein eigenes Exemplar sichern. Es ist einfach schön zu sehen, wie die Vergangenheit in die Gegenwart hineinwirkt und wie solch ein Platz seine Geschichten erzählt, egal ob man vorbei schlendert oder tief in die Seiten des Buches eintaucht.

Ein bisschen überraschend, wenn man darüber nachdenkt, ist der Gedanke, dass die digitale Welt auch hier ihren Platz hat. Cookies, die von der Website oder Drittanbietern gesetzt werden können, helfen dabei, das allgemeine Surfverhalten zu erkennen und das Angebot zu optimieren. Das ist zwar ein ganz anderes Thema, aber es ist interessant, wie die moderne Technologie mit der historischen Tiefe des Maxplatzes verwoben ist. Diese kleinen Datenhelfer – ich meine, wer denkt schon an Cookies, wenn man die Geschichten eines Platzes hört? – tragen dazu bei, unser Nutzungserlebnis zu verbessern. Wer hätte das gedacht?

Die Bedeutung der Stadtgeschichte

Das ISG (Institut für Stadtgeschichte) in Frankfurt kann als ein weiteres Beispiel für die Bewahrung von Geschichte dienen. Es wurde 1436 gegründet und gilt als eines der bedeutendsten kommunalen Archive Deutschlands. Das ISG hat die Aufgabe, das Archivgut der Stadt Frankfurt am Main dauerhaft zu sichern und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese Institution zeigt, wie wichtig es ist, Geschichte nicht nur zu bewahren, sondern sie auch aktiv zu vermitteln – durch Ausstellungen, Führungen und Vorträge.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Ob in Traunstein oder Frankfurt, die Liebe zur Geschichte und der Drang, sie lebendig zu halten, sind überall spürbar. Es sind solche Projekte, die uns daran erinnern, woher wir kommen und wie wichtig es ist, unsere Wurzeln zu kennen. Auf dem Maxplatz, wo die Geschichten in der Luft hängen, wird das neue Buch sicherlich ein weiterer Baustein sein, der die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft schlägt. Und ehrlich gesagt, ich kann es kaum erwarten, in die Seiten einzutauchen und die Geschichten zu entdecken, die uns dieser Platz zu erzählen hat!

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Website-System erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – von semantisch korrektem Markup über ausreichende Kontraste bis zur vollständigen Tastaturbedienbarkeit. Umgesetzt wurde dies durch Daniel Wom / VeloCore mit einem durchgängig barrierefreien Ansatz.