Heute ist der 12.05.2026 und in Starnberg gibt es Neuigkeiten aus dem Kreistag, die im wahrsten Sinne des Wortes für frischen Wind sorgen könnten. Stefan Frey, der Landrat des Landkreises Starnberg, hat sich in seiner ersten Amtszeit, die bis 2026 dauert, einiges vorgenommen. In der konstituierenden Sitzung des Starnberger Kreistags gab er bekannt, dass die Anforderungen an die Beteiligten gestiegen sind. Auf diese Herausforderung reagierend, schlägt er vor, in dieser Amtsperiode gleich fünf Stellvertreter zu benennen. Ein mutiger Schritt, der zeigt, dass Frey entschlossen ist, die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Die Wahl der neuen Stellvertreter verlief spannend. Georg Scheitz, der von der CSU kommt, wurde als Vize-Landrat vorgeschlagen und konnte mit 54 Ja-Stimmen überzeugen, während fünf Stimmen dagegen waren. Weitere Kandidaten, die ebenfalls zur Wahl standen, sind Manfred Walter von der SPD, Marlene Greinwald von den Freien Wählern, Martina Neubauer von den Grünen und erneut Britta Hundesrügge von der FDP. Letztere war bereits in den letzten sechs Jahren Stellvertreterin und betont stets die Wichtigkeit der parteiübergreifenden Zusammenarbeit. Das klingt nach einer bunten Truppe, die sich auf die Herausforderungen der kommenden Jahre freut!

Die neuen Gesichter im Kreistag

Manfred Walter, der seit 18 Jahren nicht mehr Bürgermeister von Gilching ist, bringt eine Menge Erfahrung aus dem Kreistag mit. Da kann man nur hoffen, dass sein Wissen und seine Perspektiven fruchtbaren Boden finden. Marlene Greinwald, die von 2018 bis 2024 Bürgermeisterin von Tutzing war und zudem im Vorstand der Energiegenossenschaft Fünfseenland aktiv ist, könnte frische Impulse in die Diskussionen einbringen. Das klingt nach einer dynamischen Mischung!

Und dann haben wir Martina Neubauer, die nicht nur als Bezirksrätin, sondern auch als Kreisrätin und Stadträtin Erfahrung gesammelt hat. Momentan ist sie im Landratsamt München tätig – ein echter Alleskönner! Die Vielfalt der Hintergründe der neuen Stellvertreter spiegelt sich in ihren bisherigen Positionen wider und lässt auf spannende Debatten hoffen. Die Akklamation der weiteren Stellvertreter verlief mit großer Mehrheit, was für ein starkes Vertrauen innerhalb des Gremiums spricht.

Ein Blick in die Zukunft

Diese neue Konstellation könnte Starnberg wirklich voranbringen. Der Landkreis hat sich in den letzten Jahren stark verändert, und mit den neuen Stellvertretern, die unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen einbringen, könnte sich eine neue Dynamik entwickeln. Wie bewältigen sie die gestiegenen Anforderungen? Werden sie die Herausforderungen der Zukunft meistern? Fragen über Fragen, die nur die Zeit beantworten kann.

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In jedem Fall bleibt es spannend zu beobachten, wie sich die Zusammenarbeit unter den verschiedenen Parteien entwickelt und welche konkreten Projekte in der neuen Amtszeit auf die Agenda kommen. Eines ist sicher: Die nächsten Monate werden nicht langweilig!