Heute ist der 24.07.2026 und in Rosenheim wird es nostalgisch! Im Podcast „Abendkasse“ plaudern die beiden bekannten Darstellerinnen Karin Thaler und Marisa Burger über ihre Anfänge bei den beliebten „Rosenheim-Cops“. Es ist schon eine Weile her, dass sie gemeinsam vor der Kamera standen, aber die Erinnerungen sind frisch wie der morgendliche Kaffee. Thaler hat sogar ein Foto aus dem Jahr 2001 mitgebracht, das die beiden in den Anfangstagen der Krimiserie zeigt. Ein echtes Stück Geschichte der Serie, das nicht nur ihre Zusammenarbeit symbolisiert, sondern auch die vielen Geschichten, die sie miteinander geteilt haben.

Obwohl Marisa Burger die Serie später verließ, beschreibt sie die „Rosenheim-Cops“ als eine wichtige Konstante in ihrem Leben. Karin Thaler hingegen bezeichnet die Serie als „eine Sicherheit“ und „ein Geschenk“. Wie schön ist es, wenn man mit so viel Herzlichkeit auf die eigene Karriere zurückblicken kann! Auf dem Instagram-Kanal des Podcasts haben die beiden darstellerinnen das besagte Foto geteilt, und die Fans können nicht genug davon bekommen. Man sieht förmlich, wie viel Freude und Kameradschaft zwischen ihnen herrschte.

Einblicke in die Vergangenheit

Die Erinnerungen an eine Reise nach Berlin zur Verleihung der goldenen Kamera lassen die beiden nicht los. Bei dieser Gelegenheit hatten sie eine Pyjamaparty mit Sarah Thonig, Burgers Nachfolgerin. Einfach herrlich, wenn man sich vorstellt, wie die drei Damen gemeinsam in ihren Schlafanzügen herumlungern und über alte Zeiten plaudern. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch einer Maskenbildnerin, die sie vom Set kannten. Diese kam extra zu ihrer Pyjamaparty, um sie zu stylen. Solveig Duda, eine weitere Weggefährtin, kommentiert das Ganze mit einem Schmunzeln, dass der Lidstrich trotzdem noch auf dem Auge war. Es ist kaum zu fassen, wie viel Spaß und Lachen diese Erinnerungen hervorrufen!

Die „Rosenheim-Cops“ sind mehr als nur eine Krimiserie; sie haben Generationen von Zuschauern geprägt und auch die Karrieren vieler Schauspielerinnen und Schauspieler gefördert. Die Bindungen, die während der Dreharbeiten entstanden sind, sind oft die stärksten. In einer Branche, die oft von Konkurrenz geprägt ist, sind solche Geschichten von Freundschaft und gemeinsamer Erinnerung besonders wertvoll. Thaler und Burger sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie viel Freude und Leidenschaft in diesen Projekten stecken können.

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