Hubert Fella, der 58-jährige Reality-Star, den viele von uns aus „Hot oder Schrott“ oder dem Dschungelcamp kennen, steht momentan vor einer der größten Herausforderungen seines Lebens. Nach einer schweren Kopfoperation im Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt, wo Ärzte eine gefährliche Thrombose in seinem Gehirn diagnostizierten, liegt er im Krankenhaus. Eine solche Thrombose kann, wenn sie nicht sofort behandelt wird, lebensbedrohlich sein. Das hat er schmerzlich erfahren müssen.

Vor seinem Krankenhausaufenthalt hatte Hubert über mehrere Tage hinweg unter starken Beschwerden gelitten, bevor er den Entschluss fasste, sich medizinische Hilfe zu suchen. Bei der anschließenden Untersuchung kamen die Ärzte zu dem Schluss, dass eine Notfallbehandlung unumgänglich sei. Am Freitag meldete sich Hubert dann über Instagram aus dem Krankenhaus und gab ein Lebenszeichen von sich. Er ist stabil, aber die Situation bleibt ernst. Eine Thrombose im Kopf kann zu Schlaganfällen oder sogar dauerhaften neurologischen Schäden führen, und das lässt nicht nur Hubert, sondern auch seine Freunde in Sorge zurück.

Der Weg zur Diagnose

Die Diagnose selbst war ein schwieriger Weg. Zunächst wurde eine Nervenentzündung als mögliche Ursache für seine Schwindelanfälle vermutet. Doch letztlich führte eine MRT-Untersuchung zur Entdeckung der Thrombose. Es ist unklar, seit wann Hubert tatsächlich an diesem Problem leidet. Vielleicht hat er schon seit dem Ende des Dschungelcamps Anfang Februar mit starken Kopfschmerzen zu kämpfen, die ihn bei seinem Rückflug aus Australien quälten.

Am 20. Mai schließlich informierte Fella seine Fans über seine Krankenhausaufnahme. Die ersten Befürchtungen waren alarmierend – der Verdacht auf einen Schlaganfall oder Herzinfarkt stand im Raum, was sich glücklicherweise nicht bestätigte. Doch die Unsicherheit bleibt: Er musste sich mindestens einer Operation unterziehen, um die Thrombose zu entfernen, und es könnte sein, dass mehrere Eingriffe nötig sein werden. Hubert hofft ganz fest, dass die erste Operation erfolgreich verläuft.

Die medizinischen Hintergründe

Was genau passiert bei einer Thrombose im Gehirn? Im medizinischen Fachjargon spricht man von einer zerebralen Sinus- oder Venenthrombose (CVST). Dabei bildet sich ein Blutgerinnsel im venösen System des Gehirns, was zu einer Vielzahl von Symptomen führen kann. Kopfschmerzen sind oft das erste Anzeichen, gefolgt von neurologischen Störungen, die von Muskellähmungen bis hin zu Sprachstörungen reichen können. Es gibt viele Ursachen für Thrombosen, sei es durch Infektionen oder hormonelle Störungen. Die Symptome können akut oder chronisch sein – für Hubert ist das derzeit eine beängstigende Realität.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Behandlung selbst erfolgt meist mit gerinnungshemmenden Medikamenten, und in Hubert’s Fall ist die Operation, die minimalinvasiv über die Leiste durchgeführt wird, ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Genesung. Die ärztliche Prognose ist vorsichtig optimistisch, aber der Weg zur vollständigen Genesung kann lang und steinig sein. Trotz der ernsten Situation zeigt sich sein Freundeskreis dankbar und kämpferisch, und die Anteilnahme seiner Fans in den sozialen Medien ist überwältigend.

Die nächsten Tage werden entscheidend sein. Hubert wird engmaschig überwacht, und es bleibt unklar, wann er das Krankenhaus verlassen kann. Mit jedem Tag, an dem er kämpft, schickt er ein Stück Hoffnung in die Welt – und wir alle drücken ihm die Daumen.