Heute ist der 23.07.2026, und die Straßen rund um Neumarkt in der Oberpfalz haben sich in ein kleines Chaos verwandelt. Grund dafür sind die Verkehrseinschränkungen auf der St2660, die bis zum 30. September 2026 andauern werden. Wer also meint, er könnte hier einfach so durchrocken, der irrt gewaltig! Ab dem 20. März 2026, 18:00 Uhr, gibt es eine Fahrbahnverengung, die einen Fahrstreifen für beide Richtungen vorsieht – abwechselnd frei, versteht sich. Und das ist nicht nur irgendeine Baustelle; da sind Brückenarbeiten im Gange, und das Ganze zieht sich über eine Länge von 240 Metern.

Die betroffene Strecke erstreckt sich von Neumarkt in der Oberpfalz in Richtung Neutraubling, zwischen St2394 (Eisenhammer) und Deuerling-am Bahnhof, sowie in die entgegengesetzte Richtung. Das bedeutet, dass wir uns alle auf ein bisschen Geduld einstellen müssen. Und wer in der Nähe von Deuerling-am Bahnhof ist, sollte sich gut überlegen, wann er losfährt. Provisorische Ampelanlagen werden die Verkehrsregelung übernehmen – also, Augen auf!

Verhalten bei der Fahrbahnverengung

Ein besonders wichtiges Thema, gerade in solchen Situationen, ist das richtige Verhalten bei einseitig verengten Fahrbahnen. Es ist entscheidend, die Geschwindigkeit zu reduzieren und darauf zu achten, dass der Gegenverkehr Vorfahrt hat. Wer das missachtet, kann sich schnell ein Bußgeld einfangen. Ein paar Beispiele gefällig? Wer ein entgegenkommendes Fahrzeug nicht durchlässt, kann mit 20 Euro bestraft werden. Und wenn es zu einem Unfall kommt, weil man nicht durchgelassen hat, wird das schon richtig teuer – 35 Euro können da fällig werden. Jaja, der Straßenverkehr ist nicht ohne!

Das Verkehrszeichen 120 wird den Fahrern hier ebenfalls begegnen. Es zeigt an, dass die Fahrbahn verengt ist und oft auch mit einer Entfernungsangabe versehen ist. Übrigens: Überholen an Engstellen ist strengstens untersagt! Das Reißverschlussverfahren, bei dem die Fahrzeuge abwechselnd auf den benachbarten Fahrstreifen wechseln, sollte ebenfalls beachtet werden. Ganz ehrlich, das kann manchmal ein bisschen wie ein Tanz aussehen – wer führt, wer folgt?

Die Brückenarbeiten

Jetzt zu den Brückenarbeiten selbst. Warum sind die nötig? Nun, manchmal ist es einfach an der Zeit, etwas zu reparieren oder zu erneuern. Und das verbindet sich oft mit ziemlichen Einschränkungen für den Verkehr. Die Arbeiten an den Brücken erfordern nicht nur Zeit, sondern auch viel Geduld von allen Verkehrsteilnehmern. Man stellt sich vor, wie die Bauarbeiter da stehen, mit ihren Helmen und Werkzeugen – ein bisschen wie die Helden des Alltags, die sich um die Infrastruktur kümmern, während wir im Stau stehen. Vielleicht sollte man ihnen mal einen Kaffee bringen!

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In diesem Sinne, liebe Leserinnen und Leser, haltet die Augen offen und bleibt geduldig. Der Sommer kann zwar in der Stadt ziemlich heiß werden, aber trotzdem sollten wir alle unser Bestes geben, um sicher und freundlich auf den Straßen zu bleiben. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja nach den Bauarbeiten eine angenehmere Fahrt auf der St2660. Bis dahin: Gute Fahrt und viel Glück im Verkehr!

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