Heute ist der 16. Mai 2026 und die Volleyballwelt in Mühldorf am Inn steht Kopf! Der TSV Mühldorf hat Yannick Klement als neuen Trainer verpflichtet. Ein aufregender Schritt, der frischen Wind in die Halle bringen könnte. Klement, ein alter Hase im Volleyball, hat 13 Jahre lang als Außenangreifer beim Ligakonkurrenten SV Schwaig gespielt. Wenn das kein Erfahrungswert ist! Nach seiner aktiven Karriere war er Co-Trainer in der 2. Bundesliga und hat die Bayernliga-Mannschaft in Schwaig geleitet. Ein echter Vollprofi also!

Doch das Besondere an Klement ist nicht nur sein sportlicher Werdegang, sondern auch seine persönliche Verbindung zu Mühldorf. Seine Freundin ist die Schwester von Fabian Wagner – da fühlt man sich gleich mehr verbunden, oder? Diese emotionale Bindung könnte sich als Vorteil erweisen, wenn es darum geht, die Mannschaft zu motivieren und zu führen. Klement wird sich vor allem auf seine Traineraufgaben konzentrieren und weniger als Spieler aktiv sein. Das ist eine kluge Entscheidung, denn die Kaderplanung hat für ihn oberste Priorität. Mühldorf ist durch die späte Entscheidung über die Ligazugehörigkeit etwas ins Hintertreffen geraten und muss jetzt schnell aufholen.

Ein neues Kapitel für den TSV Mühldorf

Klement möchte junge, entwicklungsfähige Spieler in die Mannschaft integrieren, gleichzeitig aber auch erfahrene Spieler als Vorbilder einbinden. Er hat ein klares Motto: „Teamgeist ohne Starallüren“. Das klingt nach einer tollen Philosophie für das Team, oder? Die Förderung des Nachwuchses liegt ihm besonders am Herzen, und er erwartet vollen Einsatz von allen Spielern. Wenn das nicht nach einer spannenden Saison klingt! Klement beschreibt sich selbst als emotional engagiert und legt Wert auf Teamarbeit, was in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist.

Die vergangene Saison war für Mühldorf nicht ganz einfach. Unter dem vorherigen Coach Alejandro Kolevich gelang es dem Team, sich von Platz zehn auf Platz sechs in der Zweitliga-Tabelle zu verbessern. Ein kleiner Lichtblick, der Mut macht! Auch die letzten drei Spiele brachten sieben Punkte – das ist eine solide Leistung. Und dann gab es auch noch einen Zuschauerrekord im Spiel gegen VC Dresden – das spricht für sich! Klement steht nun vor der Herausforderung, den Klassenerhalt zu sichern und möglichst frühzeitig von den Abstiegsrängen wegzukommen.

Die nächsten Schritte

Sein erstes großes Spiel als Trainer steht bereits vor der Tür: Am 25. Januar trifft Mühldorf auf den SV Schwaig in der Hans-Simon-Halle. Ein Duell, das für Klement besonders interessant ist, denn er hat dort viele ehemalige Teamkollegen, darunter Yannick Bibelriether und Veit Bodo Dobbertin. Das könnte man fast als ein Wiedersehen der besonderen Art bezeichnen! In der Mannschaft gibt es zudem einige Unsicherheiten bei Zuspieler Fabian Wagner und David Fecko. Manuel Olliges, Luca Meindl und Noah Meyer könnten mögliche Alternativen sein. Die Karten sind also neu gemischt!

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Die Zuschauer im Mühldorfer Raum sind gespannt auf die Entwicklung der Mannschaft. Die Aufbruchstimmung ist spürbar! Klement hat die Chance, eine unterstützende Mannschaft zu formen, die gleichzeitig jung und dynamisch ist. Die kommenden Monate versprechen, aufregend zu werden. Wenn alles gut geht, könnte der TSV Mühldorf bald wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Und wer weiß, vielleicht wird Mühldorf bald wieder zum Schauplatz großer Volleyballmomente!