Digitale Brücke für Senioren: OVB macht ePaper-Anmeldung zum Erlebnis
In Mühldorf am Inn ist jetzt wirklich was los! Patrick Penn und Felipe Simon, zwei engagierte Mitarbeiter von OVB, haben sich aufgemacht, um den älteren Lesern unter die Arme zu greifen. Es geht um die Anmeldung zum ePaper, und das Ziel ist klar: Berührungsängste abbauen und den Zugang zur digitalen Zeitung erleichtern. Der erste Termin fand am 9. Juni statt – und der Andrang war riesig! Zehn Teilnehmer hatten sich angemeldet, und noch viele weitere kamen spontan vorbei. Ein echtes Zeichen, dass das Interesse da ist!
Unter den Besuchern war auch der 78-jährige Peter Blümel. Er arbeitet im Sicherheitsdienst und hat große Lust, die ePaper-App zu nutzen, auch wenn er ein paar Schwierigkeiten damit hat. „Ich finde es super, dass man die Zeitung offline lesen kann, besonders in den Pausen“, sagt er. Es ist schön zu sehen, wie die Unterstützung von Patrick und Felipe bei vielen gut ankommt. So auch bei Dagmar Bauer, die zuvor mit der App zu kämpfen hatte, aber nach der Hilfe nun auf allen Geräten – ob Smartphone, Tablet oder E-Reader – bestens zurechtkommt!
Praxisnahe Hilfe und neue Funktionen entdecken
Die Veranstaltung war nicht nur lehrreich, sondern auch interaktiv. Patrick Penn nahm sich die Zeit, um dem Ehepaar Horst und Inge Peretzki die Anmeldung genau zu erklären. „Keine Angst vor Fehlern! Das gehört dazu!“, ermutigte er die Teilnehmer. Und wie es das Schicksal wollte, entdeckte Inge Peretzki auf ihrem Smartphone sogar die Vorlesefunktion und die Möglichkeit, Kreuzworträtsel zu lösen. Wer hätte gedacht, dass Technik so viel Spaß machen kann?
Am Ende des Termins erhielten alle Teilnehmer eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Dazu gab’s eine schicke OVB-Tasche und einen OVB-Touch Pen – kleine, aber feine Geschenke, die sicherlich für viele weiterhin zur Erinnerung an diesen Tag werden.
Digitale Teilhabe älterer Menschen
Das Thema digitale Teilhabe ist nicht nur lokal von Bedeutung. Eine aktuelle Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt, dass immer mehr ältere Menschen das Internet nutzen. 74 Prozent der über 65-Jährigen sind mittlerweile online – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu nur 48 Prozent im Jahr 2020. Besonders die Jüngeren unter den Senioren, zwischen 65 und 69 Jahren, sind wahre Internet-Profis mit einer Quote von 98 Prozent. Das ist doch mal eine Ansage!
Die Digitalisierung wird als Chance von 81 Prozent der Befragten gesehen, und 96 Prozent wünschen sich mehr Unterstützung bei der Stärkung ihrer digitalen Kompetenzen. Das zeigt deutlich, dass es einen großen Bedarf an Hilfsangeboten gibt. Der Austausch zwischen Jung und Alt wird immer wichtiger, um die Kluft in der digitalen Welt zu überbrücken.
Wer mehr über die digitalen Inhalte von OVB erfahren möchte, kann sich gerne auf der Webseite ovbabo.de/digitale-inhalte umsehen. Dort gibt’s alle Informationen zu den digitalen Angeboten und wie man sie optimal nutzen kann. Es bleibt spannend, wie sich die digitale Landschaft weiterentwickelt und wie sie die Teilhabe älterer Menschen beeinflusst.
