Heute ist der 3.05.2026 und in Lindau am Bodensee gibt es mal wieder einen spannenden Grund, warum man besonders aufpassen sollte, wenn man die Straßen unsicher macht. Es besteht aktuell eine hohe Gefahr, in eine mobile Radarfalle zu fahren. Ja, genau, die blöden Dinger, die einem das Leben schwer machen, wenn man mal wieder zu schnell unterwegs ist. Also, Augen auf! Die Radarkontrollen sind nicht zu unterschätzen, vor allem im Bereich LI 6 in Waltersberg. Hier wurde am heutigen Tag um 18:47 Uhr eine Radarfalle in einer 60 km/h-Zone gemeldet. Wer also denkt, er könnte mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Gegend brettern, sollte sich gut überlegen, ob das wirklich die beste Idee ist.
Die Informationen sind laut dem Stand von 19:15 Uhr noch ganz frisch. Und mal ehrlich, zu schnelles Fahren ist nicht nur einer der häufigsten Verkehrsverstöße, sondern auch die führende Unfallursache. Verkehrsteilnehmer werden daher eindringlich aufgefordert, sich an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten zu halten. Übrigens: Blitzer-Apps und Radarwarner sind während der Fahrt in Deutschland verboten. Das ist nicht nur eine Regel, sondern auch eine Frage der Sicherheit. Wer sich auf solche Hilfsmittel verlässt, könnte am Ende die Kontrolle über die Situation verlieren. Handys dürfen zwar genutzt werden, aber die Warnfunktion in Navi-Apps muss abgeschaltet sein. Ein bisschen merkwürdig, oder? Radio-Warnungen hingegen sind erlaubt, da sie nicht gezielt einzelne Autofahrer ansprechen.
Die Kunst der Geschwindigkeitsmessung
Das Thema Geschwindigkeitsüberwachung ist so ein bisschen wie ein heißes Eisen. Auf der einen Seite gibt es die, die sagen, dass solche Maßnahmen die Verkehrssicherheit erhöhen. Auf der anderen Seite sind da die Kritiker, die behaupten, dass die Wirkung oft nur punktuell ist. Manche Radiosender warnen in Verkehrsmeldungen vor Geschwindigkeitsmessungen, die von Hörern gemeldet wurden. Das klingt doch nach einem netten Service, oder? Es gibt sogar die Autobahnpolizei Köln, die im Rahmen eines Modellversuchs über geplante Kontrollen im Internet und in der WDR-Lokalzeit informiert. Ob das nun wirklich so effektiv ist, bleibt allerdings fraglich.
Für die ganz Cleveren unter uns gibt es sogar Tipps zur Anfechtung von Geschwindigkeitsmessungen. Man sollte die Aufstellung des Fahrzeugs dokumentieren, ein Foto machen und die Ausrichtung zur Straßenlängsachse kontrollieren. Das klingt jetzt wahrscheinlich komplizierter, als es ist, aber hey – besser vorbereitet als nachher die böse Überraschung erleben! Und ja, es gibt sogar spezielle Methoden zur Geschwindigkeitsmessung, bei denen man reflektierende Gegenstände am Innenrückspiegel aufhängt, um den Fotoblitz zu reflektieren und sich selbst unkenntlich zu machen. Kompliziert, aber kreativ!
Wirksamkeit der Kontrollen
Eine Studie der Unfallforschung der Versicherer hat untersucht, wie effektiv solche Geschwindigkeitsüberwachungen wirklich sind. Dabei wurde festgestellt, dass „nicht angepasste Geschwindigkeit“ eine häufige Unfallursache in Deutschland ist. Tatsächlich sind 13 % der Kfz-Unfälle mit Personenschaden damit verbunden – und bei Unfällen mit Getöteten sind es sogar über 28 %! Das sind Zahlen, die einem schon zu denken geben. Die Ergebnisse zeigen, dass ortsfeste Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen die zulässige Höchstgeschwindigkeit dauerhaft von fast allen Verkehrsteilnehmenden einhalten. Das klingt gut, oder? Allerdings ist die Wirkung oft nur auf einen kurzen Bereich beschränkt.
Mobile Geschwindigkeitsüberwachung hingegen hat eine deutlich geringere Wirkung. Viele Verkehrsteilnehmende überschreiten die zulässige Höchstgeschwindigkeit selbst während des Überwachungszeitraums. Das lässt einen an der Effektivität dieser Maßnahmen zweifeln. Auch die Frage, ob die Wirkung auf das Unfallgeschehen wirklich messbar ist, bleibt offen. Hier ist definitiv weiterer Forschungsbedarf angesagt!