Heute ist der 14. Mai 2026 und in Landshut brodelt die Fußballwelt! Der 34. Spieltag der Landesliga Mitte steht vor der Tür, und am Samstag um 14 Uhr geht es für den SV Etzenricht gegen den 1. FC Passau. Ein Duell, das für beide Teams eigentlich keine große Bedeutung mehr hat, aber dennoch von brennendem Interesse ist. Der Tabellen-Fünfzehnte Etzenricht muss sich auf die Relegation vorbereiten, die am 20. Mai beginnt. Spielertrainer Andy Wendl hat klargemacht, wie wichtig es ist, das letzte Spiel als Generalprobe zu nutzen. Man kann nur hoffen, dass der Geist des Teams ungebrochen bleibt, trotz der Verletzungen von Michi Wexlberger und der möglichen Abwesenheit von Sebi Ermer aufgrund beruflicher Verpflichtungen.

Während Etzenricht sich auf die Relegation konzentriert, gibt es auch andere spannende Begegnungen in der Liga. Der TSV Bad Abbach empfängt den TSV Seebach, der als Vizemeister in die Bayernliga-Relegation einzieht – eine quasi sichere Sache. Abbachs Spielercoach Simon Sigl hat Seebach für seine starke Saison gratuliert und erwartet ein hart umkämpftes Spiel. Und währenddessen spielen der SV Schwandorf-Ettmannsdorf und SC Luhe-Wildenau gegeneinander, wobei Ettmannsdorf noch die 60-Punkte-Marke knacken möchte. Fußballherz, was willst du mehr?

Die Relegation in Sichtweite

Die Relegation ist ein spannendes Thema in der Fußballlandschaft. Bei der Wintertagung der Fußball-Bezirksligen wurde bereits ein Ausblick auf die restliche Saison und die Relegation gegeben. Ein neuer Aufstiegsmodus bringt frischen Wind, denn der direkte Vergleich aus Hin- und Rückspiel wird nun entscheidend. Die Meister der Bezirksligen Nord und Süd steigen direkt in die Landesliga auf, während die Tabellenzweiten der Oberpfälzer Bezirksligen gegen andere Bezirksliga-Zweite und Relegationsteilnehmer antreten. Die Modalitäten der Relegation werden vor Beginn des Turniers veröffentlicht, was für alle Beteiligten eine spannende Ungewissheit mit sich bringt.

Die ersten Runden der Relegation finden am 22. Mai und 25. Mai statt, gefolgt von weiteren Spielen am 28. Mai und 31. Mai. Die Teams werden auf neutralem Platz antreten, was die Sache noch aufregender macht – da kann sich jeder bewerben, der ein passendes Stadion zur Verfügung hat. Die Relegation zur Landesliga wird in zwei Runden durchgeführt, und das Ziel ist klar: Es geht um die begehrten Plätze in der kommenden Saison. Die Spannung steigt, und jeder Punkt zählt, während sich die Mannschaften auf die entscheidenden Spiele vorbereiten!

Trainerwechsel und Abschiede

Inmitten all dieser sportlichen Aufregung gibt es auch Veränderungen an der Trainerfront. Erkan Kara wird beim ASV Burglengenfeld verabschiedet, ebenso wie das Trainerduo Michael Fischer und Thomas Schneider vom FC Tegernheim. Ein neuer Wind weht, denn Andreas Lengsfeld wird der neue Trainer beim FC Tegernheim. Die anderen sieben Oberpfälzer Landesliga-Klubs setzen hingegen auf Kontinuität und behalten ihre Trainer für die nächste Saison. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die neuen und alten Gesichter in den kommenden Wochen schlagen werden.

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Und während sich alles um Aufstieg und Abstieg dreht, ist es wichtig, die langfristige Perspektive im Auge zu behalten. In der Bayernliga 2025/26 wird es für die beiden Letzten und den schlechteren Sechzehnten ernst: Sie steigen direkt in die Landesliga ab. Die Relegation bringt auch hier ihre Herausforderungen mit sich, und fünf Releganten aus der Bayernliga werden gegen die fünf Vizemeister der Landesligen antreten. Die Spannung und die Ungewissheit sind greifbar, während alle Teams sich auf die entscheidenden Wochen vorbereiten. Es bleibt abzuwarten, wer am Ende triumphiert und wer in die Untiefen der unteren Ligen abtaucht.