Die Vorfreude ist groß! Helmut Vorndran, ein Name, der in der fränkischen Krimi-Landschaft immer wieder für Aufsehen sorgt, bringt am 23. Juli 2026 sein neuestes Werk heraus: „Die Siebte Stadt“. Ein Kriminalroman, der nicht nur die heimischen Leser in seinen Bann ziehen wird, sondern auch über die Grenzen Frankens hinausgeht. Vorndran verbindet fränkische Bodenständigkeit mit einer internationalen Thematik, die uns bis nach Russland führt. Und ganz ehrlich, das klingt doch schon mal nach einer spannenden Mischung!

Die Handlung des Buches dreht sich um einen jungen Wehrpflichtigen in Russland, der auf geheime Dokumente aus der Residenz des Präsidenten stößt. Plötzlich wird er zur Zielscheibe. Gemeinsam mit Freunden und einem entführten Mädchen aus der Ukraine flieht er nach Deutschland. Wer könnte da nicht mitfiebern? In Forchheim wird der Mord bei einer Wrestling-Veranstaltung zum Aufhänger für die Ermittlungen, die von Bamberger Kommissaren geleitet werden. Und als ob das nicht schon genug wäre, verschwinden ein Pathologe, ein Wrestler und ein Bamberger Kommissar. Die Spannung ist also vorprogrammiert!

Ein Krimi zwischen Lokalkolorit und internationalem Flair

„Die Siebte Stadt“ ist der 16. Band von Vorndrans Reihe und kann unabhängig gelesen werden. Die Charaktere – darunter die Bamberger Kommissare und das Ermittlerferkel Presssack – versprechen, die Leser in die verwickelten Geschehnisse einzuführen. Die Themen des Buches, wie die Verbindung von fränkischer Polizeiarbeit und internationalen Geheimdiensten, könnten aktueller nicht sein. Vorndran hat ein feines Gespür dafür, außergewöhnliche Mordfälle zu thematisieren, und das zeigt sich auch in diesem Werk.

Geplant sind Lesungen in Ebern und Coburg, wo Vorndran nicht nur sein Buch vorstellt, sondern auch seine humorvolle Art als Kabarettist entfalten kann. Man kann sich vorstellen, dass das Publikum sowohl beim Lesen als auch beim Erzählen der Geschichten aus dem Buch herzlich lachen wird. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, den Autor hautnah zu erleben und in die Welt seiner Geschichten einzutauchen.

Spannung in Franken

Das Krimi-Genre in Franken hat in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen. Neben Vorndran gibt es zahlreiche Autoren, die mit ihren Werken die Leser fesseln. „Natternsteine“ von einem anderen Autor ist ein weiteres Beispiel für die spannende Lokalkrimi-Landschaft – ein Buch, das für seine unerwartete Wendung gelobt wird. Und man darf nicht vergessen, wie „Fränkisches Chili“ von Susanne Reiche die Leser mit einem vergifteten Mittagessen überrascht hat. Diese Geschichten sind nicht nur Krimis, sie sind ein Stück fränkische Kultur.

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Wenn man sich in die Welt von Vorndran und seinen Kollegen begibt, merkt man schnell: Hier wird nicht nur ermittelt, sondern auch geschmunzelt, gefühlt und gelitten. Die Vielfalt der Charaktere und die Verstrickungen in ihren Geschichten machen jeden Krimi zu einem neuen Erlebnis. Und das ist es, was die fränkische Krimi-Landschaft so besonders macht. Jeder Mord, jede Entführung, jeder schockierende Moment – sie sind Teil eines großen Ganzen, das die Leser immer wieder zurückkehren lässt.

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