Heute ist der 10.05.2026 und in Garmisch-Partenkirchen gibt es einige aufregende Wetterentwicklungen, die uns hier in der Region beschäftigen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eindringlich vor Starkregen und Gewittern rund um die Alpen gewarnt. Während wir am Samstag noch mit einem freundlichen Wetterbild und Temperaturen zwischen 18 und 24 Grad rechnen können, zieht am Sonntag der Wetterwechsel heran.

Der Sonntag beginnt zwar sonnig, aber das ist nur eine freundliche Fassade, denn von Südwesten ziehen Wolken auf, die uns bald in die Quere kommen könnten. Die Vorhersagen sind eindeutig: In Alpennähe sind starke Gewitter zu erwarten! Besonders betroffen könnten Gemeinden wie Riegsee und Murnau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen sein. Ja, selbst der Starnberger See könnte ins Visier der Gewitter geraten. Das klingt nach einem echten Wetter-Schauspiel!

Starkregen und Gewitter im Anmarsch

Am Samstagnachmittag könnte es im Süden Bayerns örtlich zu kurzen, aber heftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel kommen. Das ist kein Grund zur Panik, aber vielleicht doch ein Grund, die Gartenmöbel ins Trockene zu bringen. Und für alle, die gerne beim ersten Sonnenstrahl draußen sind: Am Sonntag können die Temperaturen sogar bis zu 26 Grad erreichen, bevor das Unwetter sich bemerkbar macht. Im Tagesverlauf sind dann auch in Schwaben und Oberbayern Regen und Gewitter möglich. Man könnte sagen, das Wetter ist ein echtes Wechselspiel!

Und als ob das nicht schon genug wäre, kündigt sich zu Beginn der neuen Woche ein deutlicher Wetterumschwung an. Es wird kühler und nasser. In der Nacht zum Montag sind gewittrige Schauer und Starkregen möglich, die sich von Südwest nach Nordost bewegen. Was für ein Wetterkarussell! Die Höchstwerte am Montag fallen dann auf 14 bis 20 Grad und am Dienstag sind es sogar nur noch bis zu 15 Grad. Ein echter Temperatursturz, der uns allen die Jacken wieder über die Schultern werfen wird.

Aktuelle Wetterwarnungen

<pDer DWD informiert uns nicht nur über die Wettersituation, sondern bietet auch eine anschauliche Karte, die die Unwetterwarnungen für die einzelnen Landkreise zeigt. Die eingefärbten Landkreise weisen auf aktuelle Warnungen hin – eine praktische Hilfe, um zu wissen, wo man besser nicht unter freiem Himmel unterwegs sein sollte. Graue Landkreise bedeuten, dass keine aktuellen Warnungen bestehen. Doch Vorsicht: Ein Landkreis kann mehrere Warnungen gleichzeitig haben, sei es vor Windböen oder Starkregen. Es ist also ratsam, immer einen Blick auf die aktuellen Meldungen zu werfen!

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Die Warnungen werden in verschiedene Wetterelemente unterteilt, von Gewittern über Starkregen bis hin zu Frost und Nebel – eine ganze Palette an Naturgewalten, die uns hier in Deutschland immer wieder herausfordert. Dabei werden vier Gefahrenstufen für Wetterwarnungen angeboten: Von der einfachen Wetterwarnung (Stufe 1) bis hin zur Warnung vor Extremwetter (Stufe 4), die uns vor Orkanböen über 140 km/h warnt. So bleibt man stets gut informiert und kann auf die Wetterlaunen flexibel reagieren.